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Ein Ehebruch?
Datum: 28.02.2026, Kategorien: Ehebruch
... füllte es noch einmal nach und schien dann eine Entscheidung gefällt zu haben. Sie stand auf, streifte die Schuhe ab, nahm ihr Glas und ging in Richtung Bad. Ich stand auf, streifte meine Schuhe ab, nahm das Glas und ging in Richtung Bad. "Wenn ich rufe, kommst du bitte nach." Ich glaube, Erleichterung war in seinem Gesicht zu sehen. Wollte er das wirklich? Neugier erfasste mich. Mal sehen, wie er das macht. Ich rief und nur kurz danach stand er hinter mir. "Ziehst du mir bitte das Kleid aus?" bat ich ihn. Sanft fuhr er mit seinen Händen über meine Rücken und öffnete den Reißverschluss. Ich fühlte, wie mir ein leiser Schauer über den Körper lief. So etwas hatte ich nicht erwartet, und es war mir schon lange nicht mehr passiert. Wie wird das weitergehen? Er streifte mir das Kleid herunter, den Slip gleich mit. Sanft legte er seine Hände auf meine Schultern. Der Schauer blieb. "Bitte bleibe hinter mir und seife mich ein." bat ich ihn. Er stellte das Wasser in der Dusche an, zog mich unter die Dusche und rieb mich mit dem Duschgel ein. Seine Hände glitten über meinen Rücken, die Schultern, über Brust und Bauch und weiter. Aber das wollte ich noch nicht. Seine Berührung an der Brust war so gut, meine Nippel wurden schon fest und er sollte sie noch mehr verwöhnen. Mehr wohlige Schauer liefen mir über den Rücken, es war ein wunderbares Gefühl. Ich nahm seine Hand und rieb mit ihr meine Nippel. Davon wollte ich mehr haben. Fester und fester wurden sie. Mehr wohliges ...
... Erschauern zog über meinen Körper und ich stöhnte vor Wohlgefallen. Das hatte ich schon lange nicht mehr gehabt. Ich wollte noch mehr davon. "Du machst das so gut. Bitte trockne mich ab." Er spülte den Schaum ab, richtete den Strahl auch auf meine Schamlippen, fuhr mit der Hand darüber, ein Kribbeln in meinem Unterleib setzte ein. Auch das hatte ich schon lange nicht mehr gefühlt. Er stellte das Wasser ab und trocknete mich behutsam ab: erst den Rücken, dann auch meine ganze Vorderseite, alles sehr vorsichtig und behutsam. Wunderbar, ich fühlte mich wohl. "Gleich kannst du kommen." raunte sie mir zu und verschwand. Als ich einen Augenblick später aus dem Bad kam, lag sie bäuchlings auf dem Bett, offensichtlich bereit für Weiteres. Ich holte mir aus meinem Köfferchen das Massageöl und setzte mich neben sie auf das Bett. Langsam begann ich ihren Körper mit dem Öl einzureiben. Mit kreisenden Bewegungen verteilte ich das Öl auf ihr, beginnend am Hals, weiter auf den Rücken und ihren Po. Ihre Beine massierte ich zunächst auf der Außenseite von oben nach unten und dann zurück auf der Innenseite. Ein wohliges "Mmhh" entrang sich ihren Lippen. Gesäß und Innenseite der Schenkel konnten sicherlich mehr Streicheleinheiten vertragen. Und mir gefiel dies auch alles sehr gut wie ich deutlich feststellen konnte. Ein kleiner Irokese war zu tasten, sonst war alles glatt rasiert. Sie spreizte ihre Beine etwas auseinander, so dass ich ihre Schamlippen gut erreichen konnte. Sie wollte offenbar ...