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Ein Ehebruch?
Datum: 28.02.2026, Kategorien: Ehebruch
... mehr. Ein leichtes Zittern lief über ihren Rücken und erzeugte eine Gänsehaut. Weiteres Massieren lockte sie zu mehr Wohllauten und leichten Bewegungen ihrer Hüften. "Das machst du wunderschön." hauchte sie. "Mach weiter." Er kniete jetzt neben mir und massierte mit seinen Fingern immer fordernder meine Schamlippen und auch die Mitte, fand auch den Weg zu meiner Klitoris. Ich war inzwischen ziemlich feucht geworden, so dass seine Finger mich gut erreichen konnten. Es wurde immer besser und ich wollte, dass er weiter vordringt. Ich fühlte wie sein Daumen in meine Vagina eindrang, immer tiefer und den Innenraum erkundete. Die Finger massierten meine Lustknospe. Es wurde immer schöner, immer feuchter, ich hatte das Gefühl, ich fließe weg, ich fühlte mich immer besser, meine Hüften nahmen ein Eigenleben an, die Gänsehaut wurde stärker, meine Hände fuhren vor Wollust auf dem Laken hin und her und plötzlich hatte ich seinen Penis in der Hand. Ich drückte und quetschte und rieb ihn im Gleichklang mit meiner Erregung. "Mehr, mehr, viel mehr" stöhnte sie, hob ihre Hüfte an, dass ich noch besser an ihre Vulva kommen und die Massage zwischen Daumen und Fingern verstärken konnte. Stoßbewegungen mit der Hand trieben sie zur Ekstase, die sich plötzlich in einem Aufbäumen und lautem "Ich komme!!" entlud. Ein Zucken lief über ihren Körper, wieder und wieder, sie bäumte sich auf, die Beine zitterten, Po und Rücken nahmen Farbe an. Alles zeigte, dass sie einen starken Orgasmus hatte. ...
... Langsam verebbten die Bewegungen und sie sank auf das Bett zurück. "Das war der schönste Orgasmus, den ich je hatte. Und ganz anders als die zuhause. Vielen, vielen Dank." konnte ich mit letzter Kraft nach hauchen. "Bitte streichele mich noch weiter, aber vorsichtig. Es ist alles sehr empfindlich." Ich hoffe, seinen Schwanz habe ich rechtzeitig losgelassen. Ich hätte ihn sonst bestimmt "beschädigt". Ich streichelte sie weiter, sanft aber doch fordernd. Meine Finger liebkosten zart ihren Venushügel, teilten die Schamlippen und rieben den Eingang zu ihrer Lusthöhle. Scheidenflüssigkeit überzog meine Finger und ließ sie leicht gleiten. Ihre wohligen Laute wurden wieder lauter und Ava bewegte sich immer mehr gegen meine Finger. Ihre Hand griff wieder nach meinem Penis und bearbeitete ihn wie zuvor. Die Röte ihrer Erregung breitete sich wieder aus. Es bereitete ihr offensichtlich viel Vergnügen. Und mir auch. Plötzlich stützte sie sich auf ihre Ellenbogen, drehte mir ihr Gesicht zu und murmelte: "Ich möchte dich jetzt spüren! Du fühlst dich so an, als wenn du es auch haben willst." Freudig rutschte ich zwischen ihre Schenkel drückte ihre Beine auseinander und hob ihre Hüften etwas hoch, wollte mir ein Kondom überstreifen, das zu meiner "Berufskleidung" gehörte. "Nein, ich möchte dich direkt spüren! Ich habe seit einem Jahr nicht mehr gefickt, ich bin absolut gesund." "Ich habe meinen Test gerade hinter mir und ich bin es auch." erwiderte ich. Ich kniete mich ...