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Carolin 02
Datum: 01.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
Irgendwann hatte ich einfach mal nach einem Werner Kalteneck gegoogelt. Tatsächlich fand ich ein paar Einträge über ihn und es gab auch ein paar Fotos, die offensichtlich schon etwas zurücklagen. Er war ein ziemlich einflussreicher Industriemagnat und wurde allgemein als etwas schrullig beschrieben. Er lebte ziemlich zurückgezogen und über sein Privatleben war so gut wie nichts bekannt. Kurz gesagt, er war ein alleinstehender Witwer und das war auch schon alles, was die Leute über ihn wussten. „Wenn du ihn jetzt anrufst, muss dir klar sein, dass er mich ficken wird und ich dabei einen Orgasmus nach dem anderen bekommen werde. Ich werde mich nicht zurückhalten können", kam es etwas gepresst von Caro. Er nahm das Gespräch sofort an. Neben mir saß Caro mit verschlungenen Händen da und sah mich mit großen Augen an Sie war sichtbar sehr nervös und hatte zu allem Überfluss auch noch einen roten Kopf bekommen. „Hallo, mein Name ist Leon Obermeier. Sie haben vor einiger Zeit meine Frau in einem Lokal kennengelernt und ihr eine Nachricht in ihre Handtasche geschmuggelt." „Ah, das ist aber überraschend, dass Sie mich anrufen. Ich hoffe, ihrer Frau geht es gut und auch sie haben den Schock von damals gut verarbeiten können." Lachend konnte ich ihn da beruhigen. „Hoffentlich weiß ihre Frau darüber Bescheid, dass sie mich anrufen. Ich müsste das Gespräch sonst sofort beenden." Ich sah Caro auffordernd an. „Hallo Werner, ich sitze neben Leon und kann alles mithören. ...
... Ich habe mich nur nicht getraut, dich selber anzurufen. Bitte verzeih mir das." „Oh, wie schön deine Stimme zu hören, die hat mich neben dem, was ich dir damals gesagt habe, auch fasziniert." „Werner, ich hoffe du bist damit einverstanden, dass wir uns auch duzen. Der Grund unseres Anrufes ist eigentlich ganz einfach. Du hast geschrieben, dass du unbedingt meine Frau ficken willst." Jetzt musste Werner lachen: „Ja, es ist schön, dass du sofort auf den Punkt kommst, ich würde es aber lieber von Carolin hören, ob sie das auch will." Jetzt war es an Caro, Farbe zu bekennen. Einfach nur stumm dasitzen war keine Option mehr für sie. Sie haute ein paar mal verzweifelt mit ihren Händen auf das Polster und begann dann mit brüchiger Stimme: „Werner, ich habe die ganze Zeit an dich denken müssen. Du bist mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Seit dem damaligen Ereignis habe ich mich auch vollkommen verändert. Das, was ich früher beim Sex ausgeschlossen habe, ist für mich zur geilen Normalität geworden. Während unserer Ehe habe ich nie an einen anderen Mann gedacht. Das hat sich, seitdem wir uns kennen, gründlich geändert. Wenn ich an dich denke, geht meine Fantasie einfach mit mir durch. Bitte Werner, ich will unbedingt von dir gefickt werden. Ich verspreche dir, dass ich keine Tabus kennen werde. Du wirst deshalb auch kein Nein von mir hören, egal was du mit mir anstellen willst." Jetzt kam erst einmal eine ziemlich lange Zeit nichts mehr von Werner. „Das war eine ...