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Carolin 02
Datum: 01.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Sie saß mit offenen Mund da und zwickte mich ein paar mal in den Arm, wenn es recht heftig zur Sache ging. „Meinst du, die Frauen spielen das nur vor, dass es ihnen gefällt?" „Das weiß ich natürlich auch nicht, aber ausschließen kann man natürlich nicht, dass die eine oder andere Spaß dabei hat." „Also ich kann mir das schon vorstellen, dass mir das gefällt. Siehst du, wie versaut ich schon bin?" Grinsend schloss ich sie in meine Arme: „Du bist wirklich eine Schlampe geworden." Gespielt empört haute sie mir beiden Fäusten auf die Brunst: „Mein Herr, was erlauben sie sich?" Endlich war es so weit und wir standen vor seinem Haus. Eigentlich war es gar kein Haus. Es war eine alte Prachtvilla, umgeben von einem Park. Natürlich, er war schließlich ein Industriemagnat und als solcher musste er auch in einer Prachtvilla wohnen. Also war alles ganz normal. Sicherheitshalber waren wir mit dem Taxi gekommen. Wenn er uns etwas Alkoholisches anbieten würde, wollte ich nicht wegen meines Führerscheins nein sagen müssen. Wir beide waren recht leger gekleidet. Wir wollten schließlich nicht in die Oper gehen. Caro hatte ihre üppigen Brüste auch nicht in einen BH zwängen wollen. Ihr Rock war eng und kurz mit einem breiten Gürtel. Da sie auf jegliche Schminke verzichtet hatte, konnte sie auch auf eine Handtasche verzichten. Nachschminken war dann ja nicht erforderlich. Auf ein Höschen hatte sie auch keinen Wert gelegt. Sie meinte, entweder ich ziehe es dort gleich aus oder es wird ...
... nass. Das Argument gefiel mir. „Hoffentlich fallen heute nicht alle meine Hemmungen. Er ist doch nur in meiner Fantasie kein Fremder. Jetzt, in der Wirklichkeit, ist das ja was ganz anderes. Trotzdem will ich von ihm gefickt werden. Kannst du das denn wirklich verstehen?" Mit einem Seufzer sah ich in ihre wunderschönen Augen: „Ja!". Als wir klingelten, kam uns Werner strahlend entgegen. Caro flog auf ihn zu und fiel ihm quietschend vor Freude um den Hals und strampelte mit ihren Beinen. Es war ein Bild für Götter. Die beiden vertieften sich sofort in einen innigen Zungenkuss und Werner bearbeitete Ihren Hintern mit seinen Pranken. Nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sie sich und Werner konnte mir die Hand schütteln. Es war wirklich ein herzlicher Empfang und man konnte ihm seine Freude an den Augen ablesen. Dieser Mann würde also heute meine Frau ficken. Es war, obwohl ich das ja wollte, trotzdem ein seltsames Gefühl. Wieder einmal musste ich an meine früheren Eifersuchtsanfälle denken. Keiner durfte Caro zu nahe kommen. Ich hatte Caro einfach als meinen Besitz angesehen und das als völlig normal empfunden. Das konnte ich heute nicht mehr. Nach langem Überlegen war ich mit der Zeit zu dem Schluss gekommen, dass hinter meiner Eifersucht auch eine große Portion Unsicherheit und Egoismus steckte. Nachdem ich diese Erkenntnis erst einmal verkraftet hatte, fiel mir alles leichter. Meine Selbstsicherheit wuchs und ich konnte jetzt auch besser verstehen, warum ich in dem ...