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Carolin 02
Datum: 01.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Lokal so geil geworden war. Ich hatte Caro plötzlich mit anderen Augen gesehen. Caro war, als sie den Schwanz von Werner massierte, nicht mehr mein Besitz sondern eine ganz eigenständige, geile junge Frau, die in dem Moment ihre Entscheidung getroffen hatte. Ja, in dem Moment hatte sich unsere Beziehung bereits grundlegend geändert. Caro ließ etwas zu, dass sie bisher unterdrückt hatte und ich sah Caro nicht mehr als meinen Besitz an. Vor da an wurde ich tatsächlich auch viel gelassener. „Kommt, wir gehen hinter das Haus, Da habe ich schon den Grill vorbereitet." Auf der Terrasse waren dicke Polstermöbel angeordnet und daneben stand ein Esstisch mit den dazugehörenden Stühlen. Es war alles sehr geschmackvoll und man konnte sich auf Anhieb wohlfühlen. Caro plumpste sofort in einen Sessel und streckte ihre Arme raus: „Schön hast du es hier." „Danke Carolin, es freut mich, dass du dich wohl fühlst. Es ist schon eine Weile her, dass ich Gäste empfangen habe." „Warum ist das so? Magst du denn keine Gesellschaft?" „Eigentlich nicht so besonders. Nach dem Tod meiner Frau habe ich mich ziemlich zurückgezogen." „Du hast sie wohl sehr geliebt?" „Oh ja, das habe ich wirklich. Sie war eine wundervolle Frau und eine noch bessere Geliebte. Carolin, du erinnerst mich etwas an sie." „Sah deine Frau so ähnlich aus wie ich?" „Nein, das ist es nicht, aber sie war ebenso frei wie du. Wir haben eine wundervolle und offene Ehe geführt. Unsere Parties waren berühmt und ich glaube, ...
... es gab kaum einen Mann, der in den frühen Morgenstunde nach Hause ging und sie nicht mindestens einmal gevögelt hätte. Vielleicht erzähle ich euch einmal, warum sich unsere Ehe so entwickelt hatte." „Deshalb hast du so gelacht, als ich dir gesagt habe, dass ich Caro nicht allein zu dir gehen lassen will.." „Natürlich, ich war immer davon fasziniert, meiner Frau beim Vögeln mit anderen Männern zuzusehen." Werner stand auf und ging in Richtung Grill. Bald roch es himmlisch und er kam nach einiger Zeit mit perfekt gegrillten Steaks und Gemüse zurück. Nachdem wir gegessen hatten räumte Caro alles zusammen und sah Werner fragend an. „Komm Carolin, wir tragen alles in die Küche." Nach kurzer Zeit kamen sie wieder und wir gingen wieder rüber zu den Polstermöbeln. Er hatte eine Flasche Rotwein mitgebracht und sie trug die passenden Gläser hinterher. Werner setzte sich auf die Couch und wir beide ließen uns jeweils in einen dieser großen Sessel fallen. Caro wollte wohl zunächst mal etwas Abstand halten. Das hielt sie aber nicht lange durch. Nach ein paar Minuten sah sie mich fragend und ein wenig bittend an und ich wusste, sie wollte nicht länger warten. Als ich ihr lächelnd zunickte stand sie auf und setzte sich eng zu Werner. Ich unterhielt mich mit ihm über alle möglichen Dinge, während Caro langsam begann, seinen Schwanz zu streicheln. Werner und ich taten so, als würden wir davon überhaupt keine Kenntnis nehmen und saßen entspannt zurückgelehnt in unseren Polstern. ...