1. Carolin 02


    Datum: 01.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Natürlich merkte sie, dass wir mit ihr spielten und ein verstecktes Lächeln ging über ihr Gesicht.. Langsam begann sie, ihre Bluse Knopf für Knopf zu öffnen und ihre wunderschönen Brüste lagen bald frei. Geschmeidig stand sie auf und ließ die Bluse einfach zu Boden fallen.
    
    Werner und ich hatten längst aufgehört, uns weiter zu unterhalten und sahen gebannt auf Caro. Sie sah Werner intensiv in die Augen und ihre Hand fand den Reißverschluss ihres Röckchens. Langsam zog sie den Zipper nach unter und musste trotzdem ihren beiden Hände benutzen, um den Rock über ihren Prachtarsch ziehen zu können. Als sie nun nackt vor ihm stand, reichte ihr das noch nicht.
    
    Sie stellte sich zwischen seine Beine und streckte ihm auffordernd ihren Arm entgegen. Er nahm ihre Hand und sie konnte dann ohne Mühe elegant ihren Fuß neben seine Hüfte stellen. Sie beugte sich vor und löste dann den Schuh von ihrem Fuß. Er sah nur noch ihre perfekte Brüste und sein Schwanz beulte seine Hose mächtig aus. Nachdem sie auch ihren zweiten Fuß auf die gleiche Art befreit hatte ließ sie sich auf ihn sinken.
    
    Wie hingegossen lag ihr weicher und nackter Körper nun auf ihm. Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und küsste ihn. Mit Vergnügen sah ich, wie diesem erfahrenen und selbstsicheren Mann die Hände leicht zitterten, als er mit ihnen über ihren Körper glitt.
    
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    Schon während des Essens merkte ich, wie sich in mir ein ganzer Berg aufbaute. Sein Name war Erregung. Das Steak und das Gemüse ...
    ... waren sicher gut, aber recht viel bekam ich von der Köstlichkeit nicht mit. Fast wie ein Automat schob ich mir die Bissen in den Mund. Als wir dann in die bequemen Polster sanken, war es mir unmöglich, auch nur daran zu denken, mich an einer seichten Konversation zu beteiligen. Ich sah Leon fragend an und er nickte mir freundlich zustimmend zu. Wir wussten beide, dass die Zeit für mich gekommen war und ich ging zu Werner.
    
    Als ich dann seinen Schwanz streichelte, diesen Schwanz, der in den letzten Monaten einen zentralen Platz in meinen Fantasien eingenommen hatte, bemerkte ich, dass sie mit ihrer Unterhaltung nur mit mir spielten wollten.
    
    Das konnte so nicht weitergehen. Ich knöpfte langsam meine Bluse auf und wusste, dass alle Hemmungen von mir abgefallen waren. Ich hatte mich noch nie lasziv vor einem Mann ausgezogen. Das hatten bisher immer die Männer für mich erledigt. Jetzt erst merkte ich, wie geil es mich machte. Die Männer hatten aufgehört zu reden und sahen mir zu. Ich nahm meinen Körper immer bewusster wahr. Es war eine völlig neue Erfahrung für mich.
    
    Mein Striptease war nicht für die Männer bestimmt. Wahrscheinlich dachten sie, ich wolle sie damit erregen und aufgeilen. Nein, ich gab dadurch wie unter Zwang meiner immer größer werdenden Geilheit nach. Ich wollte mich selbst nackt sehen und mir damit auch jede Möglichkeit eines Rückzugs nehmen. Voller Erregung und auch Erstaunen merkte ich, wie ich mich ganz bewusst auslieferte. Es war wirklich ein Akt der ...
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