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Carolin 02
Datum: 01.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Schwanz vor das Gesicht. Sofort packte sie ihn mit beiden Händen und stopfte ihn sich in ihren Mund. Lange konnte ich das nicht durchhalten und ich spritzte unter lautem Stöhnen in ihren Lustkanal. Caro blieb einfach auf mir sitzen und bearbeitete weiter mit beiden Händen den Schwanz von Werner. Bald genügte ihr das nicht mehr, sie umklammerte seine Hintern und zog ihn zu sich. Jetzt konnte sie ihn auch mit ihrem Rachen verwöhnen. Hingebungsvoll fickte sie ihn mit ihrem Hals und der Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln. Für uns Männer war das ein unglaublich erotischer Anblick. Naturgegeben hatte Werner noch mehr von ihrer Aktion als ich. Lange hielt er es dann auch nicht mehr durch und er entlud sich mit einem Aufschrei in ihren Mund. Sie hielt weiter seinen Hintern umklammert und saugte und saugte. Als Werner aufhörte zu zucken, entließ sie ihn und sah mit geöffneten Mund nach oben, dann erst schluckte sie sein Sperma. Nachdem sie sein Glied sorgfältig saubergeleckt hatte stand sie auf und drehte sich zu mir um. Um meinen Schwanz hatte sich eine ganze Menge Sperma angesammelt. Caro leckte auch hier alles auf und beugte sich zu meinem Ohr: „Danke, Leon!" „Jetzt kommt mit ihr beiden, wir gehen rein." Wie selbstverständlich legte er eine Hand auf ihren Arsch und führte sie ins Haus. Es war schon ein irrer Anblick. Meine geliebte Caro schmiegte sich an einen anderen Mann, der ihren Arsch beim Gehen knetete und sie hatte auch ihren Arm um ihn geschlungen. Ich ...
... glaube, das hatte mich noch geiler gemacht als die Aktion vorhin. Die beiden waren ein durch und durch intimer Anblick. Das war keine reiner Sex mehr sondern strahlte eine vollkommene Übereinkunft aus. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt gewesen, vor Eifersucht zu platzen. Aber da war nichts, keine Eifersucht und auch kein Bedauern. Werner führte uns in ein besonderes Zimmer. Der Boden war fast vollständig mit weichen Polsterunterlagen bedeckt. In der Mitte stand ein mit Leder bezogener Kasten. Er war ganz schön groß und er hatte genau die richtige Höhe, um eine Frau entspannt vögeln zu können. „Das hier war unser Spielzimmer. Hier haben wir tatsächlich richtige Orgien gefeiert und meine Frau hat es geliebt." Er lachte kurz auf: „Die Polster mussten immer wieder erneuert werden, aber das war uns völlig egal. Weißt du, Carolin, du bist die erste Frau, die ich wieder hier her führe. Für drei Leute ist der Raum zu groß, aber wenn wir Lust haben, können wir ihn heute ja noch ausprobieren." Caro und ich sahen uns erstaunt um und ich entdeckte auch ein paar eiserne Ringe an den Wänden. Ich sprach ihn darauf an und er schüttelte den Kopf: „Nein, mit Auspeitschen hat das nichts zu tun. Es gab viele Frauen, die einfach nur hilflos sein wollten beim Ficken. Sie liebten es, ausgeliefert zu sein." Als Caro das hörte, kniff sie mir, für Werner unsichtbar, in den Rücken und atmete fest durch. „Ich glaube dass mir das auch gefallen könnte", raunte sie so leise, dass wir sie kaum verstehen ...