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Carolin 02
Datum: 01.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... konnten. „Wenn du das geil findest, werden wir das auch machen, Seile und Ledermanschetten sind genug da", meinte Werner. Nun packte er wieder ihren Hintern und weiter ging es. Wir gingen an einem sehr großen Raum vorbei, der geschmackvoll eingerichtet war. Da standen viele dunkle Ledersessel und die Wände waren mit Bücherregalen belegt. Als wir an einer verschlossenen Tür vorbeigingen, konnte es sich Caro nicht verkneifen, danach zu fragen. Werner lächelte sie an und meinte nur so nebenbei: „Das ist mein ganz privates Schlafzimmer. Es ist auch zugleich das einfachste im ganzen Haus." Caro sah ihn bittend an: „Können wir bitte da rein?" Nun bekam sie einen sehr langen Blick von ihm und er nickte nur. Als wir das Zimmer betraten machte es wirklich nicht viel her: Ein großes Bett, ein Tisch, zwei Stühle und und ein Kleiderständer. Das war auch schon alles. Caro sprang auf das Bett und vergrub ihren Kopf in dem Kopfkissen. „Das riecht nach dir", jauchzte sie und wälzte sich in dem Bett. Nun ist es so, wenn sich eine nackte Frau mit der Figur von Caro in einem Bett wälzt, dann stehen die Schwänze stramm. Genau so war es natürlich bei uns auch. Werner schmiss sich auf das Bett und warf sich über sie. Caro streckte einfach ihre Arme von sich und spreizte ihre Beine weit auseinander. Sie hatte ihrer Meinung nach offenbar genug Geduld bewiesen und forderte ihn ganz offen dazu auf, sie endlich zu ficken. Das erkannte Werner natürlich auch sofort und er setzte seinen ...
... Schwanz an. Was jetzt folgte, war für mich wirklich überraschend. Als hätten sie sich abgesprochen, sahen beide wie choreographiert mit erwartungsvollen Gesichtern zu mir. „Nun macht schon, ihr könnt es ohnehin nicht mehr aufhalten." Das war der Startschuss für den ersten Fremdfick meiner Frau. Werner war offenbar die Geduld auch schon ausgegangen und er stieß trotz seines Kalibers sofort bis zum Anschlag in sie rein. Von Caro kam ein lauter Schrei und sie umklammert seinen Hals. Sie schnappte nach Luft und versuchte, seinen Stößen entgegen zu bocken. Ich wusste nicht, an was es wirklich lag, aber sie bekam nach ganz kurzer Zeit einen sagenhaften Orgasmus. So schnell war sie bisher bei mir noch nie gekommen. Sie brüllte und zuckte unter ihm und er genoss es sichtlich. Er ließ zwar seinen Schwanz in ihr, aber ansonsten ließ er sie ihren Orgasmus genießen. Bald konnte sie ihn wieder mit klaren Augen ansehen und schlang ihre Arme wieder um seinen Hals. Um ihn vollkommen in ihren Besitz zu nehmen, schlang sie auch noch ihre Beine um seinen Hintern Sie wollte ihn also um alles in der Welt nicht loslassen. Das Bett war groß genug und ich legte mich einfach neben das fickende Pärchen. Auch mein Schwanz stand stramm und ich bildete mir sogar ein, dass er synchron zu meinem Puls pochte. Fast schon instinktiv suchte die Hand von Caro nach ihm und nahm ihn dann fest in ihre Hand Zu mehr war sie jedoch nicht fähig. Werner hatte eine sagenhafte Kondition und Ausdauer und trieb Caro ...