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Carolin 02
Datum: 01.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... gefühlt die nächste Stunde immer wieder zu neuen Orgasmen. Irgendwann konnte sie nur noch wimmern und war völlig fertig. Erst jetzt erlaubte sich Werner, auch zu seinem Höhepunkt zu kommen und ließ sich dann ebenfalls völlig erschöpft neben sie fallen. Im Laufe ihrer Session konnte ich es irgendwann nicht mehr aushalten und wichste ihr in den Mund. So ganz nebenbei schluckte sie mein Sperma hinunter und ich hatte den Verdacht, dass sie das gar nicht so richtig mitbekommen hatte. Nach vielleicht einer viertel Stunde absoluter Ruhe führte er uns in das große Zimmer mit den schönen Ledergarnituren und öffnete wieder ein Flasche des fantastischen Rotweins. Caro schmiegte sich ganz eng an ihn und nippte nur ein wenig von ihrem Glas. „Danke Werner, seit damals war das mein Wunschtraum, so von dir gefickt zu werden. Es war wunderschön. Ich glaube, mein Fötzchen ist für heute zu nichts mehr zu gebrauchen." Werner nickte verständnisvoll und streichelte zärtlich ihre Brüste. Caro sah richtig glücklich aus. Sie hatte ihre Augen halb geschlossen und atmete ruhig an seiner Brust. Während wir Männer uns über belanglose Themen unterhielten, erwachten auch die Lebensgeister von Caro wieder. Sie sah von einem zum anderen und nahm dann entschlossen den schlaffen Schwanz von Werner in ihren schönen Mund. Bald hatte sie ihn wieder so weit und sie sah ihn stolz an. „Ich denke, dein Fötzchen ist zu nichts mehr zu gebrauchen?" „Das ist natürlich richtig, da hat sich nichts dran geändert. ...
... Ich habe aber noch eine ganz andere Idee und dafür brauche ich das Spielzimmer." Natürlich ahnte ich bereits, was sie vorhatte. Sie hatte sich am Nachmittag so lange vorbereitet und wollte nun zum ersten Mal in ihrem Leben in den Arsch gefickt werden. Das wusste Werner zwar noch nicht, er sprang aber sofort auf und eilte voraus. Im Zimmer angekommen wollte er sie sofort auf dem Kasten fixieren. „Nein Werner, ich will, dass du mich mit den Seilen so lange fesselst bis ich bewegungslos bin. Dann will ich zum ersten mal in meinem Leben in den Hintern gefickt werden. Keine Angst, ich habe mich gründlich vorbereitet." Werner sah mich ungläubig an und ging erst dann energisch zu Werke, als er mich nicken sah. Schnell hatte er ein paar Seile zu Hand und fesselte ihre Hände an ihre Kniekehlen. Das machte schon einen sehr professionellen Eindruck und man merkte, das er das nicht zum ersten Mal tat. Der Kopf von Caro wurde in das weiche Bodenpolster gepresst und ihr Hintern ragte aufreizend nach oben. Aus einer kleinen Kommode nahm er eine Tube Gleitcreme und schmierte seinen Schwanz damit gründlich ein. Auch ihr Hintereingang wurde von ihm großzügig mit der Creme versorgt. Caro stöhnte leise vor sich hin und ich konnte an ihrem nassen Fötzchen sehen, wie geil sie war. Sie hatte die Augen geschlossen und war offenbar ganz in sich selber vertieft. Ich wusste, dass der kommende Arschfick nicht nur für sie sondern auch für mich einschneidend war. Wenn sie ihn genießen konnte, ...