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keine Vergebung, kein Verzeihen
Datum: 02.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... Kurz darauf wurden meine Gedanken unterbrochen, denn meine Frau meldete sich in der Kanzlei krank. Na gut, was hatte ich nach der Geschichte vom Sonnabend erwartet. Gegen 16 Uhr checkte ich, wo meine Frau war und wunderte mich, dass sie noch im Haus war. Kurz noch mal bei ihr angerufen und erst nach vielen Rufzeichen ging sie recht atemlos ans Telefon und sprach kurz mit mir. Ein unterdrücktes Stöhnen ließ mich erahnen, was sich gerade in meinem Haus abspielte. Gut, werden wir das Spiel verlängern. In der Woche arbeitete ich von der Hütte aus und am Donnerstag teilte ich meiner Frau mit, dass ich erst am späten Sonnabend zurück kommen würde. Sie hörte sich leidend an und ich wünschte ihr gute Besserung. Freitag war ich rechtzeitig bei der Villa und sah die Nobelkarossen vorfahren und Herren der guten Gesellschaft aussteigen und ins Haus gehen. Zuerst kam Sylvia und noch drei recht nett aussehende junge Damen, nicht mehr zu jung, so um Ende Zwanzig/Anfang Dreißig. Alle gingen ins Haus und kurz darauf kam auch meine Frau und sie brachte Maik mit. Bei der Begrüßung durch Silvia griff er diese ohne Beachtung meiner Frau richtig ab und schob dann beide Damen ins Haus. Die Drohne klar gemacht und nach knapp einer Stunde gestartet. Durch die großen Fenster hatte ich mit der Kamera der Drohne eine gute Sicht auf das Geschehen im großen Saal des Hauses. Dort war eine Tafel gedeckt, an der die Herren saßen und sich von den fünf Damen bedienen ließen. Alle trugen die ...
... gleiche Uniform. Ein weißes Spitzenschürzchen und hohe Pumps. Sonst gar nichts. Und die Herren nutzen die Situation aus und griffen die Damen ungeniert ab. Mal an den Arsch, mal an den Busen und auch mal an die nackten Fotzen. Ab und zu stand einer der Herren auf, nahm sich eine der Damen und ging mit dieser in einen Nebenraum. Hier war die Sicht nicht ganz so gut, aber es reichte, um festzustellen, dass entweder kräftig gefickt oder der Schwanz der Herren mit dem Mund gemolken wurde. Und jedes mal meldeten sich die Damen und die Herren bei Maik ab. Der stand neben der Tür und lächelte. Jetzt war ich mir sicher, was ich hier sah. Der junge Bulle verkaufte, vermietete seine Häschen an zahlungsfähige Kunden und bedankte sich bei seinen Damen mit wildem Sex. Eben ein junger Zuchtbulle, der bestimmt mit Chemie nachhalf. Na wartet meine Lieben. Meine Rache wird speziell sein. Und wie speziell wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich hatte genug gesehen und aufgenommen, wollte gerade die Drohne zurückholen, als ich ziemlich hektische Bewegungen sah. Die Tafel wurde abgeräumt und die Herren zogen sich kurz zurück, aber nur, um sich einen guten Whisky zu gönnen und einige zündeten sich eine Zigarre oder Zigarette an und dann kam wohl der Höhepunkt des Abends. Zwei sehr junge, sehr schöne Frauen, nein man muss wohl sagen, Mädchen kamen völlig nackt in den Raum, stiegen auf den Tisch und ließen sich dort auf den Rücken nieder. Sie lagen Kopf an Kopf und als Maik sie ...