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keine Vergebung, kein Verzeihen
Datum: 02.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... erkenne ihn sofort. Mein Referendar Maik. Er schieb die beiden immer noch Fickenden zur Seite und meiner Frau seinen Halbstreifen in den Mund und sie beginnt diesen mit Leidenschaft zu lutschen. Man kann sehen, dass sie das mit großer Hingabe macht. Ihre Hände ziehen den Arsch des jungen Mannes an sich und der Blick ist auf das Gesicht des Jungen gerichtet. Dann ist sie frei und sie lässt den Schwanz des jungen Mannes aus ihrem Mund und wirf sich in seine Arme. Der Kuss ist langanhaltend und leidenschaftlich. Er hebt sie hoch und setzt sie auf die Balkonbrüstung und es entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebesszene. Sie hat ihre Hände um seinen Hals geschlungen und küsst ihn immer wieder. Sein Print stößt in die besamte Fotze meiner Frau und nagelt sie mit langen, kräftigen Stößen. Dabei zwirbelt er die Brüste meiner Frau und dann schreit meine Frau ihre Erlösung in den Morgenhimmel. Selbst hier kann man noch hören wie geil sie ist. Maik schien noch nicht fertig zu sein, denn er hob sie von der Brüstung, drehte sie um und drückte ihren Körper nach unten. Der Arsch meiner Frau streckte sich in die Höhe und Maik schlug ihr mit der flachen Hand auf die Backen, dann zog er die Backen auseinander und schob zunächst einen und dann zwei Finger in den Po meiner Frau. Er sagte was zu meiner Frau und dann versenkte er seinen immer noch steifen Schwanz in das Schokoloch und fickte sie mit langen kräftigen Zügen. Gabi ging ab und dann brach sie mit zuckenden Körper zusammen. Maik ...
... ließ sie liegen und rief etwas und schon kam die ebenfalls nackte Sylvia und nahm die Position von Gabi ein. Nur wurde sie in ihre Möse gefickt. Auch sie kam noch zu ihrem Recht und anschließend leckte sie ihm den Schwanz ab. Gabi zog sie an sich und küsste sie stürmisch. Dann standen die Drei eng umschlungen auf dem Balkon und genossen die Wärme der aufgehenden Sonne. Eigentlich hatte ich genug Material, um meine Gabi in die Wüste zu schicken, aber ich fragte mich nur, was Freitags immer in der Villa geschah. Ob eine Woche früher oder später, spielte für mich keine Rolle mehr, aber das wollte ich wissen. Ich fuhr nach Hause, packte eine Tasche mit den notwendigsten Sachen und fuhr zu meinem Freund Jürgen und bat ihn, seinen Bungalow für eine Woche nutzen zu können. Ich sagte ihm klipp und klar, dass ich Beweise habe, dass meine Frau mich betrügt und dass ich Zeit brauche, um mir klar zu werden, was ich machen soll. Musste ihm ja nicht sagen, dass für mich alles klar war. Gabi rief ich an und sagte ihr, dass mein neuer Mandant, wahrscheinlicher Mandant, mich brauchte und ich daher, für ein paar Tage in den Westen der Republik fahren muss. Dann zur Hütte meines Freundes gefahren und es mir dort gemütlich gemacht. Hütte ist wohl sehr untertrieben. Montag früh meine Sekretärin angerufen und sie entsprechend eingeweiht. Dann noch mal meine Frau angerufen und ihr mitgeteilt, dass ich gut angekommen bin und voraussichtlich am Donnerstag oder Freitag zurückkommen werde. ...