1. keine Vergebung, kein Verzeihen


    Datum: 02.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Meine Hand schob sich vor und brachte mein Handy in Position und nahm die ganze Sache auf.
    
    Meine Frau stand nackt wie Gott sie geschaffen hat, über die Lehne des Sessels gebeugt und streckte ihren geilen Arsch hoch. Der ebenfalls nackte Filialleiter der Bank hatte ihr Haar fest im Griff und rammte seinen Schwanz mit Wucht in die Fotze meiner Frau und die schrie.
    
    "Los, du verdammter Stier, fick mich, stoß zu, fester, tiefer. Ich bin gleich so weit."
    
    Ihr Fickpartner ließ sie los und zog mit einem Grinsen seinen Schwanz aus ihrem weit aufstehenden Eingang,
    
    "Wo willst du alte Eheschlampe, du geile Hure, meinen Samen hin haben. Such dir ein Loch aus und sag es mir deutlich. Los, ich hab nicht lange Zeit und in der Bank wird es langsam zu gefährlich."
    
    "Fick mich in den Arsch. Ich bin so geil, fick mich richtig durch, aber lass mich endlich kommen."
    
    "Los reiß dir deinen Arsch auf und dann werde ich dir zeigen, was ein echter Mann mit dir, du geiles Stück Fickfleisch macht. Schafft dein blöder Mann es nicht, dich zu befriedigen. Oder hast du ihn immer noch nicht an deinen Arsch gelassen."
    
    "Nein, meinen Arsch fickst nur du. Sein Schwanz ist viel zu dick für meinen zarten Hintern."
    
    "Na, ich an seiner Stelle würde dich ficken bis du schreist, aber dieser Schlappschwanz bringt es ja nicht. Aber du bist ja eine gut abgerichtete Stute. Ich wusste schon als ich dich gesehen habe, dass ich dich zu einer willigen Dreilochschlampe machen kann."
    
    Meine Frau schrie ...
    ... ihren Höhepunkt raus und er röhrte wie ein Hirsch.
    
    Ich ging leise ins Schlafzimmer, wechselte die Hose und verließ vorsichtig die Wohnung. In mir tobte ein Kampf, wie ich auf diese Sache reagieren sollte.
    
    Schnell noch ins Büro und die Aufnahme von meinem Handy auf einen Stick gezogen und diesen in den Tresor gelegt.
    
    Mit rasenden Herz rief ich bei der Zentrale der Bank an und um ein Gespräch mit dem obersten Boss gebeten. Ich bekam auch wirklich einen kurzen Termin am nächsten Tag.
    
    Feierabend und nach Hause. Dort war alles wieder clean und meine Frau wollte mich mit einem Kuss begrüßen.
    
    "Lass mich, ich bin kaputt und nicht in Stimmung."
    
    Ihr dann eben nicht, sollte ich wohl nicht hören. Das ich es doch tat, war nur meiner geschärften Aufmerksamkeit geschuldet. Der Abend verlief schweigsam und ich ging früh ins Bett. Ich hörte, dass sie SMS empfing und wohl auch schrieb. Dann kam sie ins Bett und roch so frisch. Irgendwie liebte ich sie immer noch und war auch ein wenig geil auf ihren Körper. Mitten in der Nacht stand ich auf und nahm ihr Handy, entsperrte es und las die SMS, die sie mit ihrem Stecher ausgetauscht hatte. Es war wirklich eine schon länger anhaltende Affäre mit dem schon mindestens 15 Jahre älteren Chef der Filiale. Verheiratet und Vater von zwei Kindern. Mal sehen, wie seine Frau auf diese Affäre regiert, denn eins stand fest, die Aktivität ging zu mindesten zu Beginn von ihm aus.
    
    Frühstück aß ich nicht, nur einen Kaffee nahm ich zu mir. Meine ...
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