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keine Vergebung, kein Verzeihen
Datum: 02.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... Angetraute fragte, was mit meiner Hose passiert sei. Ich meinte, dass ich mir auf der Rückfahrt vom Termin Kaffee rüber geschüttet hätte und mich dann umgezogen hab. Wann ich denn da war? Kann ich gar nicht genau sagen, war ja so viel los an dem Tag. Hättest mir ja auch was sagen können, kam von ihr. Ging nicht, warst ja doll beschäftigt, war meine Antwort. Dann musste ich los und hatte ein wirklich kurzes aber aufschlussreiches Gespräch mit dem obersten Boss. Ich gab ihm zum Abschluss des kurzen Gesprächs einen Stick mit dem Filmchen und der Kopie des SMS-Verkehrs. "Ich gehe davon aus, dass sie sofort entsprechend reagieren werden. Sollte das jedoch nicht bis heute Abend erfolgt sein, nehme ich die Sache in die Hand und es gibt Blätter, die sich eine solche Story nicht entgehen lassen. Ich glaube, wir verstehen uns. Und denken sie an die Ehefrau ihres Mitarbeiters und dessen Kinder. Unter den Tisch kehren, ist nicht." Man sah ihm an, dass er sich erpresst fühlte und lieber du, du gemacht hätte. Ich kam gerade von einem kleinen Mittag, als meine heulende Frau ins Büro stürmte und los legen wollte. Erst als ich sie leise anfauchte, dass sie das Maul halten soll, verstummte sie und sah mich mit schreckgeweiteten Augen an. Ich schloss die Tür, nachdem ich Bettina angewiesen hatte, auf keinen Fall eine Störung zu zulassen. "So du Eheschlampe, Rock und Slip aus und auf dem Schreibtisch gelegt, Arsch hoch und die Backen auseinander, Mal sehen, ob der alte Mann ...
... gute Vorarbeit geleistet hat. Ich werde dich jetzt hier ficken und zwar in beide Löcher. Dann kannst du nach Hause gehen und auf mich warten, oder du packst deine Sachen und ziehst zu deinem Stecher und seiner Frau. Zu deinen Eltern geht auch, aber erzähl dort keinen Quatsch." "Du spinnst doch. Ich werde mich hier nicht ficken lassen. Für was hältst du mich?" "Für eine geile, läufige Hündin, für eine untreue Ehefrau und das sind noch die freundlichsten Bezeichnungen. Wenn du nicht willst, dann nicht. Damit verschwindet Möglichkeit eins und pack deine Sachen. Du entscheidest. Aber schnell. Ich muss im Gegensatz zu dir noch arbeiten." Sie sah mich an und meinte, ob wir uns das hier nicht ersparen könnten. Ein klares Nein war meine Antwort. Der dann folgende Fick, erst in ihre Fotze und dann in ihren Arsch war brutal, brachte sie aber auch zum zweifachen Höhepunkt. Ich merkte aber auch, dass ich diese Frau immer noch liebte und sie behalten wollte. Als ich am Abend nach Hause kam, saß meine Frau in der Küche und heulte wie ein Schlosshund. Auf meine Frage, warum, sprudelte es nur so aus ihr raus. Es war vor fast neun Monaten. Ich war mal wieder so mit Arbeit eingedeckt, dass ich Abends zu kaputt war und das Eheleben sehr litt. Sie sei so geil gewesen und dann hat der Filialleiter sie in den Tresorraum bestellt, ihr ohne zu fragen den Rock hoch gehoben und sie gefingert. Dabei hat er jeden Protest, jede Gegenwehr mit Gewalt unterdrückt und es hat ihr gefallen, wie er ...