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keine Vergebung, kein Verzeihen
Datum: 02.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... sie nahm. Sie wurde geil, so geil, dass sie sich von ihm widerstandlos ficken ließ und schon kurz nach dem Eindringen seines Schwanzes zum ersten Orgasmus kam. Es folgten noch mehrere und dann musste sie seinen Schwanz sauber lecken. Erst auf dem Heimweg wurde ihr klar, dass sie mich betrogen hatte und sie verstand sich selber nicht. Nie wieder durfte so etwas wieder geschehen. Am nächsten Morgen ging sie zu ihm und wollte ihre Kündigung einreichen. Er lachte nur hämisch, stand von seinem Schreibtisch auf, schloss die Tür und riss ihr die Hose und gleich auch ihren Slip runter und sie ließ sich ficken und das Schlimmste war, sie wollte es und immer wieder. Diese Dominanz, diese Brutalität und Härte geilte sie immer wieder so auf, dass sie bei seinem Anblick an nichts anderes denken konnte, als von ihm genommen zu werden. Und jedes mal danach überfielen sie ihre Bedenken und sie wusste, dass sie unsere Ehe in den Sand setzte. Da es in der Bank schon schiefe Blicke und viel Getuschel gab, verlegten sie ihre Spiele in unsere nahe gelegene Wohnung, wobei sie ihn nie in unser Schlafzimmer ließ. Mit der Zeit wurde es ihr immer klarer, dass sie für ihn nur ein Stück Fickfleisch war und er seine Zusage, sich von seiner Frau zu trennen, nie umsetzen würde und trotzdem konnte sie seinen Befehlen nicht widerstehen. Heute wurden sie in die Zentrale bestellt und ihnen wurde eröffnet, dass sie Beide fristlos entlassen sind und sich nicht einbilden sollten, noch jemals einen Job ...
... in der Branche zu bekommen. Dabei wurde auch klar, dass sie nicht die Erste sei, mit der er solche Spiele spiele. Mit tränenerstickter Stimme meinte sie, dass sie mich doch liebt und auch den liebevollen Sex mit mir, dass sie es aber auch mal richtig hart brauche. So wie heute in meinem Büro. Ich brauchte lange, bis ich mir eingestehen konnte , dass ich die Ehe mit Gabi fortsetzen wollte. Wir sprachen oft und viel miteinander und dann kam der Abend, als wir wie die Wilden übereinander herfielen und uns die Seele rausfickten. Am nächsten Morgen trafen wir die Verabredung, es noch einmal miteinander zu versuchen. Ich hatte aber zwei Anmerkungen. Erstens schlossen wir einen Ehevertrag, der den Zugewinn und bei einem Fremdgehen alle Versorgungsansprüche ausschloss und das natürlich für Beide. Und zweitens, dass es kein Zurück bei einem nochmaligen Fremdgehen gab. Gabi war mit allem einverstanden und unser Sexleben gestaltete sich in der Folge sehr abwechslungsreich. Wobei ich immer stärker fühlte, dass mir Härte und Brutalität nicht lagen und ich mich dazu wirklich zwingen müsste. Mit den Jahren wurde unser Sexleben ruhiger, liebevoller und leider auch weniger. Die Stunden mit dominanten Spielen wurden langsam weniger. Ich sprach mit Gabi darüber und sie meinte, dass alles ok wäre. Vor knapp 3 Jahren erklärte mir meine Frau, dass sie eine alte Klassenkameradin wieder getroffen hat und fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie sich mit ihr zum Quatschen treffen ...