1. keine Vergebung, kein Verzeihen


    Datum: 02.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... ein, dass die Freundin von Gabi bei einer großen Bank arbeitet. Gut, hier konnte ich derzeit nichts machen. Aber es war ja bald wieder Freitag und da die Villa sehr schöne hohe Fenster hat, würde ich mir schon Einblick in die Räume verschaffen. Ich wartete noch etwa eine Stunde und konnte dabei feststellen, dass keine weitere Personenbewegungen festzustellen war.
    
    Gabi kam wie immer spät nach Hause und kroch nach dem Duschen zu mir ins Ehebett. Ich tat so, als ob ich schon schlafe. Das Wochenende verlief völlig unspektakulär. Sonnabend erweiterte ich meinen Lauf bis zu dem Grundstück eines Freundes und bat den, mir eine kleine Drohne mit einer guten Kamera zu besorgen. Leiser Motor und super Kamera war die Anforderung. Eine weitere kleine, sehr gute Kamera konnte ich gleich mitnehmen. Die Drohne sollte spätestens Mittwoch da sein.
    
    Montag verabschiedete ich mich wie immer gegen 8 Uhr und meinte, dass es wohl heute später werden würde. Ich hätte gleich zwei wichtige Auswärtstermine und würde erst gegen 20 Uhr zurück sein. Gegenüber unserem Grundstück, nur etwa 50 Meter versetzt, mündet ein Feldweg in unsere Straße ein und dort steht ziemlich versteckt, eine Bank, die die Nachbarn vor längerer Zeit dort hingestellt haben. Meinen Wagen stelle ich eine Straße weiter ab und gehe zu dieser Bank und mache es mir dort so bequem wie möglich. Durch die Büsche und die dort stehende Trauerweide kann man mich kaum sehen. Ich habe aber einen guten Blick auf mein Grundstück und auf den ...
    ... Eingang. Etwa nach einer halben Stunde kommt meine Frau aus dem Haus, sieht sich um und geht dann um das Haus herum, bleibt etwa 15 Minuten hinter dem Haus und holt dann ihren kleinen Polo aus der Garage und fährt los. Jedoch nicht in Richtung City sondern in Richtung Umland.
    
    So schnell es geht, hole ich den Wagen und fahre los. Leider habe ich sie verloren. Also wieder zu meinem Beobachtungspunkt, den Laptop raus geholt und mich ins Kanzleinetz eingeloggt. Wenn ich hier schon warte, kann ich auch ein bisschen Arbeiten. Außerdem lenkt mich das von meinen finsteren Gedanken ab.
    
    Meine Frau kommt erst kurz vor Drei wieder und scheint völlig entspannt. Na, ich werde heute Abend mal etwas provozieren. Jetzt aber schnell ins Büro und dort bis fast 19 Uhr noch einige wichtige Sachen erledigt.
    
    Abends frage ich meine Frau nach ihrem Tag und natürlich erzählt sie mir Märchen. Von Dienstag bis Donnerstag geschieht nichts Neues. Beim Abendbrot fragt mich meine Frau doch ganz leise, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie Freitag mit ihrer Freundin Sahra ein wenig in den Geburtstag rein feiert und deshalb bei dieser übernachtet. Hallo, was geht denn da ab? Nach einer kleinen Diskussion tue ich so, als ob ich es ihr schweren Herzens erlauben würde.
    
    "Gabi, du brauchst doch meine Genehmigung nicht. Sag mit einfach Bescheid. Ich gehe davon aus, dass du alt genug bist, um zu wissen was du machst und was für Folgen es hat."
    
    Sie scheint etwas angepisst zu sein und faucht nur, wie ich ...
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