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keine Vergebung, kein Verzeihen
Datum: 02.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... das meine. Na so wie ich es gesagt habe. Ihr liegt wohl ein Erwiderung auf den Lippen, lässt es dann aber. In der Nacht stehe ich noch mal auf und spiele zwei Programme auf ihr Handy. Mit dem einen kann ich das Handy orten und mit dem anderen kann ich nach einem Anruf von mir und der Übersendung eines Befehls alle Gespräche mithören. Dazu muss ich nur bei meinem Handy das Gespräch nicht ausschalten. Nur gut, dass ich mich für solche Dinge interessiere. Außerdem spiele ich so lange am Handy meiner Frau rum, bis ich WhatsApp so deaktiviert habe, dass es nicht mehr nutzbar ist. Allerdings finde ich weder aktive noch gelöschte Aktivitäten bei ihr. Wundert mich einfach. Freitag vor der Fahrt zum Büro fällt mir ein, was ist, wenn Gabi noch ein Handy hat. Kurz in ihren Wagen geschaut und mit Verwunderung festgestellt, dass das Handschuhfach verschlossen ist. Ich gehe noch mal nach oben und nehme den Zweitschlüssel des Polo an mich. Und im Handschuhfach liegt wirklich noch ein Handy. Leider keine Zeit mehr. Am Freitag komme ich erst sehr spät aus der Kanzlei. Eine wichtige Mandantin braucht meinen Rat und Geld verdienen muss ich ja auch noch. Mein Handy sagt mir, dass Gabi wieder in der Villa ist. Leider ist nicht mehr die Zeit, um noch die Drohne einzusetzen. Also auf meinem Grundstück üben. Gut, dass ich mich so entschieden habe, denn man muss doch etwas üben. Nachdem ich die Drohne im Griff habe, schaue ich noch mal auf mein Handy und sehe, dass sich vom Standort nichts ...
... geändert hat. Überrascht bin ich jedoch am Morgen, dass sich meine Frau bzw ihr Handy weiterbewegt hat und jetzt zwar in der Nähe verweilt, aber auf keinen Fall mehr in der Villa. Ich frühstücke schnell und fahre dann noch mal zu der Villa und sehe ihr Auto noch davor stehen. Dort, wo der Standort des Handy ist, steht eine leider architektonisch fehlgeleitete Villa, ein Klotz aus Beton und Glas, zum Kotzen. Wer ist bloß auf den Einfall gekommen, solchen Bau hier hin zu stellen. Gerade als ich mich wieder verziehen will, kommt meine Frau nackt auf den Balkon und schaut in die Ferne. Ich nehme die Kamera und zoome sie ran. Ihr Gesicht ist starr und es ist kein Lächeln zu sehen. Dann steht plötzlich ein ebenfalls nackter Kerl neben ihr und fasst ihr sofort zwischen die Beine. Er sagt etwas zu ihr und sie nickt und kniet sich vor ihn und auch wenn ich es nicht sehen kann, lutscht sie seinen Schwanz. Der Kerl ist bestimmt schon an die sechzig heran, hat einen kleinen Wohlstandsbauch und fast keine Haare mehr auf dem Kopf. Das Grinsen auf seinem Gesicht wird immer größer. Scheinbar macht meine Frau ihre Sache gut. Dann zieht er sie hoch und drückt sie über die Balkonbrüstung und fickt meine Frau sofort und ohne auch nur einmal zu prüfen, ob sie bereits so weit ist oder nicht. Man kann sehen, dass sie es nicht als angenehm empfindet, aber langsam kommt auch sie in Fahrt. Was dann geschieht, schlägt dem Fass aber den Boden aus. Langsam schieb sich ein anderer Mann ins Bild. Ich ...