1. Da kommt dein Bus -8- (letzter Teil)


    Datum: 04.03.2026, Kategorien: CMNF

    Dies ist der letzte Teil der Geschichte, hier nochmal die links zu den vorherigen Teilen:
    
    https://schambereich.org/story/show/6980-da-kommt-dein-bus-1
    
    https://schambereich.org/story/show/6984-da-kommt-dein-bus-2
    
    https://schambereich.org/story/show/6993-da-kommt-dein-bus-3
    
    https://schambereich.org/story/show/7002-da-kommt-dein-bus-4
    
    https://schambereich.org/story/show/7007-da-kommt-dein-bus-5
    
    https://schambereich.org/story/show/7019-da-kommt-dein-bus-6
    
    https://schambereich.org/story/show/7024-da-kommt-dein-bus-7
    
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    Von Tag zu Tag wurden Marion, Franzi und ich nervöser. Was würde am Samstag auf uns zukommen? Wir stellten die tollsten Vermutungen an und ich muss sagen, nur die wenigsten davon gefielen mir wirklich. Würde sich die Party zu einer Orgie entwickeln? Erwartete Eva von uns, dass wir mit jedem fickten, dem danach war?
    
    Diese beiden Fragen standen meist im Mittelpunkt unserer Diskussionen und nicht selten gab ich zum Besten, dass ich damit sicher nicht einverstanden sein würde. Ich hatte mir zwar vorgenommen, Eva nicht zu enttäuschen und würde mich sicher für das ein oder andere überwinden können. Aber wenn es mir zu weit ging, dann würde ich abbrechen. Das sagte ich nicht nur meinen beiden Freundinnen, sondern auch Eva und Tom, als wir am Freitagabend wieder bei ihnen waren.
    
    Etwas erleichtert war ich über Evas Reaktion, die meinte nämlich: „Klar, wenn ...
    ... es euch zu weit geht, dann müsst ihr nicht alles mitmachen. Da habt ihr mein vollstes Verständnis.“
    
    ‚Ok, Evas Verständnis… aber auch das von den anderen Partymitgliedern?‘
    
    drehten sich meine Gedanken mal wieder im Kreis.
    
    Freitag wiederholten unsere beiden Gastgeber die ein oder andere Aufgabe, die wir schon kannten. Was Neues verlangten sie nicht von uns, lediglich einmal zeigte uns Tom seine Bondagekünste und fesselte uns alle drei, sodass wir noch nichtmal den kleinen Finger bewegen konnten. Das hatte uns irgendwie Spaß gemacht, aber von sexueller Erregung konnte dabei keine Rede sein.
    
    Samstagmittag gingen wir wieder zusammen in die Stadt und ließen uns sehen, wie es Eva nannte. Ich fand, dass diesesmal noch mehr Leute unterwegs waren und wir erkannten schnell, dass wir daran erneut nicht ganz unschuldig waren, denn in unserer unmittelbaren Nähe war immer am meisten los. Irgendwie auch verständlich, wann waren schon mal drei nackte Schönheiten in der kleinen Stadt unterwegs!
    
    Erst gegen 21 Uhr setzten wir uns in Toms Auto, der uns zu dieser Party fuhr.
    
    Man merkte Eva ihre Nervosität an, weil sie immer wieder versuchte, uns zu beruhigen. Aber wir erkannten, dass sie sich eher selbst beruhigen wollte.
    
    Marion hatte ihr Ringkleid an, Franzi das Lochkleid und ich den Fransen, so hatten wir unsere Kleider getauft.
    
    Klar, dass man bei Marion alles sah, ihre beiden Ringe bedeckten quasi nichts. Am besten hatte es mit meinem Fransen immer noch ich.
    
    Die Fahrt ...
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