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Da kommt dein Bus -8- (letzter Teil)
Datum: 04.03.2026, Kategorien: CMNF
... auszuziehen, diese aber gekonnt ausgewichen war. Ich allerdings würde da nicht soviel Glück haben. Mit beiden Händen griff ich meinen Fransen und zog ihn mir über den Kopf und schon stand ich nackt vor unserem Gastgeber, der jetzt mehr mit meinem Aussehen zufrieden schien. „Dieses ‚Kleid‘ steht dir viel besser!“ grinste er und griff mir ungeniert an meinen Busen. Dabei sah er mir in die Augen und ich erkannte darin, dass dies ein Test war. Er wollte sehen, ob ich mich vielleicht zickig verhalten würde, aber ich blieb vollkommen ungerührt stehen und lächelte ihn nur an. Das schien die richtige Reaktion gewesen zu sein, denn er ließ von mir ab und wandte sich an seine Gäste: „Es ist jetzt knapp 23 Uhr und wir haben noch eine Stunde Zeit, bis auch die letzten Gäste eingetroffen sind. Genießt bis dahin die Getränke!“ Woraufhin ich ein paar Diener bemerkte, die mit Sektflaschen herumgingen und die Gläser wieder voll schenkten. Dann wandte er sich wieder mir zu und packte mich am Ellenbogen. „Mitkommen!“ forderte er und zog mich durch die Tür hinaus. Was er mit mir vorhatte, sollte ich gleich erfahren, als er mich draußen neben die Tür postierte und meinte: „Ja, so ists gut. Du bleibst hier als Empfangsdame stehen.“ Ich verschränkte meine Arme auf dem Rücken und blieb tatsächlich da stehen, wo er mich hingestellt hatte. Er runzelte die Augenbrauen, hatte er damit nicht gerechnet? „Ein wenig müssen wir noch anpassen.“ sagte er und forderte mich auf: ...
... „Schuhe ausziehen!“ ‚Ok, dann stell ich mich halt barfuß hierhin.‘ dachte ich und schlüpfte wie gefordert aus meinen Schuhen. Brr, war der Boden kalt! Das war ja eklig! Mir war gar nicht aufgefallen, dass uns einige Leute gefolgt waren. Jetzt meinte ein anderer Herr: „Nett, aber sollten wir sie vielleicht nicht auch noch fixieren?“ Der Gastgeber gab nur ein kurzes Nicken von sich und schon trat ein Diener vor mich und steckte mir einen Ballknebel in den Mund, welchen er mit einem Klettverschluss hinter meinem Kopf befestigte. Jetzt war ich dazu verurteilt, nichts mehr sagen zu können. Das hieß natürlich auch, dass ich nicht mehr protestieren konnte, wenn mir was nicht passte. Aber es kam noch schlimmer! Mir wurden an beiden Handgelenken Manschetten angelegt und dann musste ich meine Arme nach oben strecken. Soeben wurde eine Staffelei hingestellt, welche der Diener bestieg. Dann befestigte er meine Manschetten an der Decke, indem er dort einfach die am anderen Ende befestigten Haken in vorhandene Ringe einhing. ‚Die sind ja bestens vorbereitet.‘ erkannte ich. Darüberhinaus wurde mir klar, dass ich sicher nicht die erste Frau war, die hier so drapiert wurde, was ich irgendwie beruhigend empfand. Als nächstes wurden auch meine weit auseinander gestellten Beine mit weiteren Manschetten in entsprechenden Ringen befestigt und ich stand da wie ein X. „Sieht doch schon ganz vielversprechend aus.“ meinte der Boss, wie ich ihn mittlerweile in meinen ...