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Da kommt dein Bus -8- (letzter Teil)
Datum: 04.03.2026, Kategorien: CMNF
... Gedanken getauft hatte. Jetzt griff er mir ungeniert zwischen die Beine und fuhr mit zwei Fingern durch meine Spalte. Er betrachtete zufrieden seine nassen Finger und meinte: „Damit lässt sich was anfangen.“ Was das war, erfuhr ich erst viel später. Erst einmal war er mit meiner Positionierung zufrieden und alle gingen wieder in den Raum. Ich kam mir ein wenig dämlich vor, so fixiert hier zurückgelassen zu werden. Aber das änderte sich schnell, als ich draußen ein Auto hörte. Wenig später kam ein Paar Arm in Arm herein und erblickte mich natürlich sofort. „Was haben wir denn da?“ sagte die Frau und griff mir ungeniert an meine Brüste. „Nett!“ war ihr einziger Kommentar, ließ von mir ab und ging weiter in den Raum, gefolgt von ihrer Begleitung. Dann hörte ich weitere Autos rangieren und erwartete die nächsten Gäste. Man hatte mich als Empfangsdame bezeichnet und genau das war ich! Es kamen jetzt zwei Männer herein und als sie mich sahen, kamen sie natürlich sofort auf mich zu. Der eine griff mir sofort in meine Scheide und versenkte ein paar Finger darin. Dann fing er auch sofort an, mich damit zu ficken. „Nettes Spielzeug, dich werde ich nachher auch noch mit meinem Prügel verwöhnen!“ kündigte er mir an, bevor er von mir abließ und weiter in den Raum ging. Am liebsten hätte ich ihm eine Ohrfeige gegeben, zu seinem Glück war ich allerdings gefesselt. Jetzt war ich schon an einem Punkt angelangt, wo ich vielleicht darüber nachgedacht hätte, ...
... abzubrechen. Doch in meiner fixierten Lage waren Gedanken in dieser Richtung derzeit vollkommen nutzlos. Ich musste im Moment alles über mich ergehen lassen… Bei diesem Gedanken kamen mir meine beiden Freundinnen in den Sinn, wie es ihnen wohl erging? Ich konnte darüber nicht lange grübeln, denn die nächsten Gäste betraten das Haus. Diesesmal war es eine ganze Gruppe Frauen, welche mich nicht weiter beachteten und an mir vorbei in den Raum gingen. Dann kam ein Diener aus dem Raum heraus und brachte mir ein Glas Sekt. Dafür nahm er mir den Knebel ab und ich durfte bzw. musste das Glas in einem Zug austrinken, das er immer weiter kippte, bis es leer war. Ich war ihm dankbar dafür, denn mit dem Ballknebel hatte ich schon Durst gehabt. Ohne ein Wort gesagt zu haben, legte er mir den Ballknebel wieder an, bevor er wieder in den Raum verschwand. Dann kam von draußen ein einzelner Mann herein, ging gemessen Schrittes zu mir her und betrachtete eingehend meinen Körper. Anerkennend nickte er, trat dann dicht an mich heran und sagte mit einer Bassstimme: „Ich bin beeindruckt! Hätte ich Norbert gar nicht zugetraut, dass er uns heute so eine Schönheit präsentiert.“ ‚Aha, Norbert hieß der Boss.‘ machte ich mir eine Notiz im Hinterkopf. Der Mann fing dann an, meinen Körper zu streicheln. Er tat dies sehr sanft und sehr ausgiebig. Zuerst hatte er beide Hände an meine Wangen gelegt und strich von dort zu meinen Ohren, welche er ein wenig mit seinen Fingern bearbeitete. Dann ...