1. Da kommt dein Bus -8- (letzter Teil)


    Datum: 04.03.2026, Kategorien: CMNF

    ... liegen und suchte den Blick des Bosses, der jetzt ganz zufrieden ausschaute, jedoch keinerlei Anstalten machte, etwas sagen zu wollen.
    
    Stattdessen stand er einfach nur da und wartete.
    
    Auf was wartete er?
    
    Ich erinnerte mich daran, dass mich Eva auch ohne weitere Befehle warten ließ, als sie mich aufgefordert hatte, meine Scheide zu zeigen. Wartete der Boss jetzt auch darauf, dass sie weitermachte?
    
    Es war mucksmäuschenstill im Raum und jeder wartete darauf, ob Eva weitermachte. Ich merkte ihr geradezu an, dass sie nach einem Ausweg suchte, aber es gab keinen.
    
    Auch Tom konnte ihr nicht helfen, wo war der überhaupt? Ich ließ meinen Blick schweifen und erkannte ihn unter den Zuschauern, wo er die Augen niedergeschlagen hatte. Diese Geste ließ mich erkennen, dass Eva noch mehr zeigen musste und in diesem Moment hatte sie sich wohl auch dazu durchgerungen.
    
    Sie machte einen kleinen Schritt zu mir hin und erneut hatte ich ihren Rücken vor mir. Somit blieb es erneut an mir, ihr weiter zu helfen. Ich musste meinen Händen regelrecht den Befehl erteilen, sich in Bewegung zu setzen und ihren BH aufzuhaken.
    
    Da sie sich nicht bewegte, ergriff ich die beiden Träger und streifte sie ihr über die Schultern. Bevor er nach unten fallen konnte, ergriff ich ihn und zog ihn seitlich weg.
    
    Nun stand Eva mit nackten Brüsten vor etwa 30 Leuten und ließ sich angaffen.
    
    Der Boss rührte sich immer noch nicht und mir war klar, dass er auf mehr wartete. Sollte ich Eva auch aus ...
    ... ihrem Slip helfen? Erwartete sie das jetzt von mir?
    
    Ich war mir unsicher, aber sie blieb regungslos direkt vor mir stehen.
    
    Um meine Hände frei zu haben, übergab ich ihren BH an Marion, die direkt neben mir stand. Dann ging ich langsam in die Hocke, bis ihr Hintern direkt vor meinen Augen war. Ebenso langsam legte ich dann meine Hände seitlich an ihren Slip und griff jeweils mit zwei Fingern in den Bund. Dann streifte ich ihn ihr langsam nach unten und sie wehrte sich nicht dagegen.
    
    Ich half ihr, mit den Füßen heraus zu steigen, griff auch nach ihrem Kleid und erhob mich wieder.
    
    Jetzt endlich ergriff der Boss wieder das Wort.
    
    „Sehr schön, liebste Eva. Ich sehe schon, du hast deine Begleiterinnen gut gewählt. Dachtest wohl, deren Anblick würde mir genügen?“
    
    Er machte eine kleine Pause, nicht unbedingt eine Antwort erwartend.
    
    „Aber dir musste doch klar sein, dass ich meinen Gästen deinen nackten Anblick unter keinen Umständen verwehren wollte.“
    
    Mich traf jetzt die Erkenntnis, dass Eva davon wusste, dass sie sich hier und heute nackt ausziehen musste. Hatte sie wirklich geplant, uns nur als Ablenkung mitzunehmen?
    
    „Eva, du weißt, was wir als nächstes von dir erwarten - und natürlich auch von deinen Begleiterinnen!“
    
    Eva nickte nur, ließ sich auf den Boden nieder und präsentierte ihre Scham! Ja, sie spreizte ihre Beine weit auseinander und gewährte allen Gästen einen ungehinderten Einblick in ihre intimste Zone!
    
    Mit offenem Mund starrte ich sie ungläubig ...
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