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Da kommt dein Bus -8- (letzter Teil)
Datum: 04.03.2026, Kategorien: CMNF
... an. Das konnte doch nicht wahr sein! Und doch war es geschehen! In meinen Augenwinkeln registrierte ich, dass sich Marion soeben auch auf den Boden legte. Verdammt ja, wir sollten ja dasselbe machen! Unfähig mich zu bewegen, schaute ich Marion dabei zu, wie sie eben ihre Beine weit auseinander streckte und den Gästen präsentierte. Mein Blick suchte den von Franzi, die augenscheinlich mit sich kämpfte. Da kam mir zum Bewusstsein, dass ich für mich noch gar nicht damit angefangen hatte. Ich war einfach nur zu geschockt. Mein Blick schweifte in die Runde und blieb an Edwards Augen hängen. Er hatte mir vorhin einen schönen Orgasmus verschafft und blickte mir jetzt direkt in meine Augen. Erst dieser Blick brachte mich dazu, mich aus meiner Starre zu lösen. Langsam glitt ich zu Boden. Dort erstmal angekommen, ging der Rest ganz automatisch vonstatten. Ich spreizte meine Beine soweit wie möglich und gewährte jedem einen tiefen Einblick in meine Pussi. „Wunderbar!“ hörte ich die zufriedene Stimme vom Boss, was wohl bedeutete, dass sich auch Franzi präsentierte. „Dann kommen wir jetzt zur finanziellen Seite. Wer möchte Eva beim Bezahlen ihrer Schulden behilflich sein? Es ist jeder aufgerufen, sie dabei zu unterstützen.“ Er schaute in die Runde und gab dann seine Preisvorstellung zum besten. „Jeder, der bereits in den Genuss eines Ficks mit einer der vier Schönheiten kam, möge bitte 1000 € spenden. Jeder, der das jetzt noch tun möchte, bitte 2000. Küsse auf ...
... die Pussis kosten 100 und jede Minute Berührung mit den Händen ebenfalls 100. Bei Eva natürlich jeweils das Doppelte. Ich verlasse mich auf eure Ehrlichkeit!“ ‚Wie bitte? Wurden wir jetzt auch noch verkauft? ‘ Ich lag direkt neben Eva und da diese nicht dagegen protestierte, schien sie damit einverstanden zu sein. Immer noch rührte sich niemand. Waren alle so geschockt wie ich? Langsam setzte dann Gemurmel ein und in die Leute kam Bewegung. Zwischen meinen Beinen tauchte ein bekanntes Gesicht auf. Es war Edward, der mir direkt in meine Augen sah. Dann küsste er mich mitten auf meine Pussi und verließ mich wieder. Damit hatte er quasi ein Startzeichen gegeben, denn jetzt kam immer mehr Bewegung in die Gäste. Natürlich wollten sich die meisten an Eva vergnügen, was zu einer regelrechten Warteschlange vor ihr führte. Ihre finanziellen Schulden mussten gewaltig sein, wenn sie das so einfach hinnahm. Hatte sie gedacht, dass wir drei Mädels für sie die Kohle aus dem Feuer holen würden? Dieser Gedanke setzte sich nach und nach in meinem Kopf fest und ich blendete all die Freier aus, die sich nach und nach an meiner Pussi zu schaffen machten. Irgendwann hatte der Alptraum ein Ende und es war Tom, der mich schließlich aufhob und wegtrug. Er brachte mich in ein anderes Zimmer und legte mich dort in ein großes Bett. Kurz darauf kam er erneut und legte jemanden neben mich und nachdem ich schon halb eingedöst war, meinte ich, dass er nochmal kurz da war und die ...