1. So schnell kann es gehen..


    Datum: 04.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Körper wandern und lächelte wissend. Unter seinem Blick, fordernd, begierig, verhärteten sich meine Brustwarzen noch mehr. Mein Puls beschleunigte sich, und ich spürte, wie ich zwischen den Beinen nass wurde. Ich sagte zu Tobias, komm, für heute genug Sonne und wir gingen auf unser Zimmer.
    
    Ich ging duschen und dachte dabei an das Teil von Walter. Stellte mir vor, wie groß und dick sein Speer wohl werden könnte und wie er mich damit ausfüllte. Tobias kam ins Bad, stellte sich zu mir unter die Dusche. Fick mich, stieß ich hervor. Jetzt, los. Und er tat es, hart und tief. Und ich? Ich ließ mich unter der Dusche von meinem Mann ficken und stellte mir vor, es wäre Walter und kam und kam.
    
    Tobias
    
    Als wir vom Strand zurückkamen, gingen wir noch duschen. Plötzlich drehte sie sich um, lehnte sich nach vorne und sagte, fick mich, jetzt. Wir hatten geilen Sex, wie lange nicht mehr. Sie ließ sich von hinten nehmen, war total erregt und es war fantastisch, anders als sonst, viel intensiver.
    
    Völlig befriedigt zogen wir uns schließlich an und gingen zum Abendessen. Dort trafen wir die Gruppe wieder. Kommt doch zu uns an den Tisch, luden sie uns ein. Wir verstanden uns prima.
    
    Dann bemerkte ich, dass Walter während des Essens häufiger den Blick mit Eva suchte. Und sie diesen erwiderte. Wieder kam eine Spur von Eifersucht auf, deutlicher noch als am Strand. Ein unbestimmtes, leichtes Unwohlsein machte sich bei mir bemerkbar, ein Gefühl, dass hier etwas im Gang war, was ich nicht ...
    ... mitbekommen hatte. Irgendwie hatte mich am Strand schon so ein merkwürdiges Gefühl übermannt.
    
    Walter war ein gutaussehender, kräftiger Mann. Selbstsicher und ja, in gewisser Weise charismatisch. Und meine Frau schien auf ihn zu reagieren.
    
    Wir saßen alle nach dem Essen noch bei einem Glas Wein zusammen, als der Vorschlag von Sandra kam, kommt, lasst uns doch noch in die Bar gehen. Ein bisschen abtanzen. Allgemeine Zustimmung, also ab in die Bar.
    
    Eva
    
    Beim Abendessen suchte Walter ganz offen den Blickkontakt mit mir. Ich versuchte, ihn möglichst zu ignorieren, was für mich nicht einfach war, denn ich hatte immer noch den Strand vor Augen, das Gefühl seines dicken Ständers in meiner Hand.
    
    Nach dem Abendessen ging es dann in die Bar. Tobias wollte uns was zu trinken holen. Es war ein ganz schöner Andrang an der Theke. Das konnte dauern. Walter sah mich an. Die anderen waren schon auf der Tanzfläche. Komm, lass uns tanzen, meinte er und zog mich einfach auf die Fläche. Es war voll und wir tanzten eng, sehr eng.
    
    Vom ersten Moment an drückte Walter mich an sich, völlig ungeniert, bestimmend, drückte sein Becken an mich. Seine Hände auf mir, seine Härte an mir, das, was ich im Wasser gespürt hatte, war jetzt richtig präsent. Gott, dieser Mann, dieser Schwanz, so unglaublich potent.
    
    Ein dicker, langer Wulst drückte gegen meinen Unterleib. Und ich vergaß alles um mich herum, genoss es und presste mich ihm entgegen. Ich will dich, flüsterte er, spürst du es? Und du ...
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