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Maspalomas - Treffpunkt der Swinger, Teil 2
Datum: 05.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... den Oberkorper herunter, schlug ihr zweimal auf den Po und zweimal auf den Spalt, sie stöhnte laut auf. Da drang ich ohne Rücksicht hart bis zum Anschlag in sie ein. Ich nahm ihre Haare, legte sie in ihre auf dem Rücken zusammengelegten Hände und hielt so ihren Oberkörper in waagerechten Position. Und dann fickte ich sie, anders konnte man es nicht bezeichnen. Das französische Paar kümmerte sich um Petras schwingende Brüste, während sie ihn mit der Hand bearbeitete. Ich zog Petras Kopf hoch, sie stöhnte tief auf, ich schaute die beiden an und sagte:” Mach den Mund auf, Blas ihn, streng dich dabei an. Wenn er kommt, darfst du auch, denn du hast den Punkt gerade leider verpasst.” Ich ließ Petras Kopf soweit sinken, dass er es verstand und ihr seinen Harten in den Mund schob. Petra wurde nun in beide Löcher gefickt und sie brauchte nur den letzten Auslöser, um sich komplett gehen zu lassen. Ich sah an den Bewegungen des Franzosen, dass er soweit war. “Nicht schlucken, denk dran, nicht schlucken. Behalte alles im Mund.” Der Franzose kam und schoss seinen Saft in mehreren Schüben in ihren Mund. Und dann kam Petra. Sie stöhnte, zitterte und ihr brach der Schweiß aus. Ich kannte das, griff mit dem Arm um ihren Rumpf, damit sie nicht zusammen sackte. Sie hing ein paar Momente in meinem Arm. Dann war sie wieder da. Ich flüsterte ihr zu:” Es ist alles in Ordnung. Gib es ihr, seiner Frau.” Sie ging langsam zu der Französin,nahm ihren Kopf zwischen die Hände und küsste sie. Dabei ...
... drückte sie ihr das Sperma ihres Mannes in den Mund. Gleiches tat sie mit der Niederländerin, schaute mich an und wir bedankten uns und verließen den Bereich. Die Horde Männer, die uns folgte, zerstreute sich schnell, als wir Richtung Meer gingen. Als wir die Dunenspitze erreichten, schaute mich Petra an:” Weißt du schon, wie du dich entschieden wirst.” Ich schüttelte den Kopf, obwohl ich mich schon entschieden hatte: “Ich habe einfach Angst, dass Gabriele eine Gefahr für unser Vertrauen und Liebe darstellt. Dich dominiere ich aus Liebe und lese deine Grenzen. Gabriele kenne ich nicht, ich muss neue Grenzen lernen, ihr viel Zeit widmen, die ich lieber dir geben möchte.” “ Du nimmst mir keine Zeit, weil ich immer dabei bin, oder glaubst du, ich lasse dich mit so einem heißen Feger allein. Nein, keine Scherze jetzt. Ich würde eine Testphase vorschlagen. Lass es uns ein paar Tage versuchen, klappt es ik, wenn nicht, auch ok. Wir reden jeden Abend, sollten wir feststellen, es geht nicht, brechen wir auch ab. Ich habe nur eine Bitte, wenn es zum Verkehr mit ihr kommt, und das wird so sein, ich will es sogar, dann Fick sie hart, kein miteinander schlafen, keine Zärtlichkeit, fick sie. Denn das andere bleibt für mich.” “ Du hast dir das schon alles zurecht gelegt, du hast an alles gedacht. Warum und seit wann?” Sie schaute mich an, küsste mich. “ Warum, weiss ich nicht. Es hört sich doof an, aber ich liebe sie wirklich, wie eine Schwester. Und als sie da gestern vor dir ...