1. Maspalomas - Treffpunkt der Swinger, Teil 2


    Datum: 05.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... stand, ihren Slip in der Hand, dieser Stolz, diese teils Hochnäsigkeit, das habe ich regelrecht bewundert. Da war mir klar, sie würde ich gern öfter dabei haben. Sie war gestern und heute sehr offen zu mir. Ich glaube ihr geht es genau so. Ach so, ich will sie dabei haben, weil ich rattenscharf aus sie bin.” Sie lief lachend die Düne herunter. Ich folgte ihr.
    
    Wir kamen zu unseren Liegen, wo Gerd und Gabriele Arm in Arm lagen. Gabriele fragte locker:” Und wie war es?” Petra ging zu ihr, küsste sie und schob ihr die Zunge in den Mund. Gabriele guckte erstaunt. Petra sagte locker: β€œ Französisches Sperma und niederländischer Nektar aus der Blume. Wer kommt mit ins Wasser?”
    
    Wir liefen alle gemeinsam ins Wasser. Ich schwamm eine Runde, stand dann bis zu den Knien im Wasser. Gerd kam zu mir und wir sahen den Frauen zu, wie sie den heute doch hohen Wellen widerstanden. β€œUnabhängig der anstehenden Dinge, ich habe Gabriele schon lange nicht mehr so glücklich und unbeschwert gesehen. Ihr, insbesondere Petra, tut ihr richtig gut. Ich habe das Gefühl, sie hat eine Schwester in ihr gefunden. Und das freut mich.”
    
    β€œ Habt ihr miteinander gesprochen, vorhin?”
    
    β€œ Ja, sehr ehrlich und ausführlich.”
    
    β€œ Du hast über deine Ängste und Wünsche gesprochen, auch den geheimsten?” Er nickte.
    
    β€œ Und deine Frau hat ihre Wünsche klar geäußert und ihr habt einen gemeinsamen Nenner gefunden?”
    
    β€œ Ja”
    
    β€œ Gibt es etwas, was ich wissen muss, hinsichtlich ihrem Wunsch, sich mir zu ...
    ... unterwerfen?”
    
    β€œ Ja und ich würde dich bitten, dich mit ihr zu unterhalten, denn ich kenne zwar alles, aber kann dir keine Nachfragen beantworten. Ich gehe aber davon aus, dass Petra vieles weiss.”
    
    β€œ Ok, danke, dass du so offen bist.”
    
    Ich winkte die Mädels heran und wir gingen zu den Liegen. Ich nahm mein Handtuch uns sagte Gabriele, dass ich mit ihr ein wenig spazieren wollte. Ohne auf sie zu warten ging ich Richtung Dünen. Gabriele schloss auf, blieb stehen und schaute zu Gerd. Ich drehte mich nicht um, stieg auf die Düne, auf der anderen ein Stück herab und legte mein Handtuch aus. Vom Meer aus war ich nicht zu sehen. Gabriele kam nach und setzte sich verunsichert neben mich. β€œGerd hat gesagt, ich soll dich wegen einer bestimmten Sache ansprechen.” Sie schaute mich unsicher an. β€œIch bin mit gerade 18 einem 26 jährigen absolut hörig geworden. Er hat mich in diese Abhängigkeit gezwungen, indem er meinen Eltern ein Haus zur Verfügung stellte und mir androhte, sie von einem auf den anderen Tag auf die Straße zu setzen.
    
    Er hat mich vorgeführt, gequält, geschlagen und anderen zur Verfügung gestellt. Er kam regelmäßig mit Frauen, Männern und Paaren an, den ich zu Willen sein musste. Er hielt mich als reine Sexsklavin. Getrennt habe ich mich von ihm, als er mich zu seinem Arbeitskollegen mitgenommen hat. Ich musste mich nackt ausziehen. Dann nahm er meine Kleidung und sagte mir, dass er Schulden bei seinem Chef habe und ich ihm jetzt einen Monat gehören würde. Er könne alles mit mir ...