1. 5.6. Bianca in der Taunusvilla


    Datum: 05.03.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... bis sich Luelas Saft in Biancas Mund ergoss. Nun waren unsere Männer gefragt. Horst hatte die älteren Rechte. Gefühlvoll schob er seinen harten Prügel in Biancas vorgeheizte Röhre. Bacary bot Bianca seinen Degen zum Lecken an. Bianca, nicht zimperlich, versuchte ihn in ihren Mund zu nehmen. Nein, dieser Schwanz war auch für die geübte Bianca eine Nummer zu groß. Er verschwand nur zu einem Teil in ihrem Mund. Den Rest besorgte sie mir ihren Händen. In immer schnellerem Takt stieß Horst zu. Fast gleichzeitig spritzten unsere beiden Männer ab. Bianca verschluckte sich fast an der Menge, die ihre Mundhöhle ausfüllte. Schnell wechselten die Männer ihre Position. "Oh mein Gott, stöhnte Bianca nur, als Bacary ihr sein langes und dickes Schwert in die Scheide schob. Dank Biancas flinker Zunge war auch Horst Degen bald wieder einsatzfähig.
    
    Nicht nur unsere beiden Hengste brachten Bianca schon bald wieder zum nächsten Höhepunkt, durch unsere Hände mit Massage und feinen Streicheleinheiten unterstützten wir das Ganze. Bianca war nur noch ein wimmerndes lüsternes Weib. Sie schrie "Ja, stoß zu, reiß mich auseinander, mach mich fertig". Und Bacary, der geübte Meister stieß zu. Immer schneller, immer tiefer. Es war wie eine Explosion, als sich beide Körper aufbäumten und Bacary abspritzte. Mehr und mehr, es quoll bereits aus Biancas Möse.
    
    Kaum dass Bacary sich zur Seite fallen ließ, waren Lisa und ich über dieser übervollen Fotze. Wir leckten wie von Sinnen. Okay, Bacarys Sahne ist ...
    ... für mich immer ein Genuss. Aber es war ja auch Biancas Möse mit deren Saft. Luela hatte inzwischen den harten Degen meines Mannes zwischen ihren Beinen, genauer gesagt in ihrer Fotze. Und so ging dieser muntere Reigen noch einige Stunden. Wir schafften es immer wieder, die Manneskräfte neu zu beleben und weitere Sahne zu genießen. Es war spät in der Nacht oder besser gesagt, früh am Morgen, als wir alle erschöpft einschliefen. Ich lag mit Bianca in dem linken Bett und schlief in ihren Armen ein.
    
    Es half nichts. Ein leises Geräusch hatte mich geweckt. Ich blinzelte verschlafen. Amlamé stand still neben unserem Bett und sah Bianca und mich an. Wäre ich allein, läge sie längst bei mir. Alle anderen schliefen noch. Vorsichtig schälte ich mich aus Biancas Armen. Ein kleiner Wink und schon kletterte Amlamé zu mir ins Bett. Sie war kalt, ein kleiner Eisklumpen. Sofort kuschelte sich Amlamé an mich. "Du bist ja richtig kalt. Wie lange stehst du denn da schon", flüsterte ich. Ganz leise flüstere sie mir ins Ohr "guten Morgen Mama Hanna, du warst ja nicht alleine". Bianca war trotzdem wach geworden. Die anderen sollten sich ausschlafen. Also schob ich Amlamé zu Bianca und flüsterte "Amlamé kuschle dich an Tante Bianca bis ich deine Geschwister angezogen habe". "Ist sie deine Freundin?" Als ich das mit ja beantwortete, kam prompt die Antwort "dann ist sie auch meine Freundin". Und schon rutschte Amlamé ohne Scheu zu Bianca unter die Decke und schmiegte sich an sie. Beruhigt konnte ich ...
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