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Dr. Berger
Datum: 06.03.2026, Kategorien: CMNF
Während Lena, Anfang 30, noch auf dem Sofa saß, wartete sie einen Moment, bis Dr. Berger erneut zu ihr sprach. Sie spürte ein leichtes Kribbeln in ihrem Magen und verschränkte unbewusst die Hände. Das trübe Vormittagslicht an diesem kühlen Herbsttag drang durch die halb geschlossenen Vorhänge und tauchte das Wohnzimmer in ein gedämpftes, weiches Licht. Sie war dankbar für den Sichtschutz, den die Vorhänge boten, auch wenn sie wusste, dass niemand von draußen hineinschauen konnte. Trotzdem gab ihr die leichte Abschirmung das Gefühl von Sicherheit, das sie in diesem Moment brauchte. Eine Lavendelduftkerze brannte ruhig auf dem Beistelltisch neben dem Sofa, und ihr sanfter Duft schwebte durch den Raum. Lena fuhr sich mit der Hand nervös durch das Haar und atmete tief ein, versuchte, den beruhigenden Effekt der Umgebung zu spüren, doch die Nervosität ließ sich nicht ganz abschütteln. Es war das erste Mal, dass sie an einer anthropometrischen Studie teilnahm, und sie hatte sich freiwillig gemeldet und ausdrücklich darum gebeten, die Untersuchung in ihrer vertrauten Umgebung durchzuführen. Der Gedanke ins Institut zu gehen, hätte ihre Nervosität nur verstärkt. Die sterilen Gänge, Männer in weißen Kitteln mit anonymen Gesichtern, all das erinnerte sie an vergangene Artzbesuche, die ihr unangenehm waren. Lena hatte schon einen Großteil der Untersuchungsschritte hinter sich gebracht. Dr. Berger hatte nach den Methoden Rudolph Martins, mit Messschieber und Maßband ...
... sorgfältigst verschiedenste Körpermaße erfasst. Etwa die Länge ihrer Gliedmaßen, den Umfang von Brust, Taille und Hüfte, die Breite von Schultern und Becken, die Proportionen ihres Gesichtes und Schädels und noch vieles mehr, um ein detailliertes Profil ihrer Konstitution zu erstellen. Aber sie wusste, dass der nächste Teil der Untersuchung, der nun bevorstand, der für sie herausforderndste sein würde. Dr. Berger räusperte sich und begann mit einem vertrauensvollen Tonfall: “Frau Müller, der nächste Teil der Untersuchung wird etwas intimer und üblicherweise ja nicht in den Wohnräumen einer Probandin durchgeführt. Wir werden daher etwas improvisiern müssen.“ Ich werde einige spezifische anatomische Merkmale im Intimbereich vermessen, darunter die Labia majora und -minora, sowie die Glans clitoridis, aber auch gewisse Distanzabstände, die von Relevanz sind, bestimmen. Weiters werde ich auch eine morphologische Begutachtung vornehmen. Wenn Sie also damit einverstanden sind, können Sie jetzt Ihre Strumpfhose und Ihr Höschen ausziehen und wir machen weiter.“ Lena atmete tief ein. “Okay“, sagte sie, ihre Stimme nervös und leicht angespannt. Könnten Sie mir bitte nochmals sagen, wie ich mich positionieren soll?”, fragte sie mit einem leichten Zittern in der Stimme. “Natürlich“, erwiderte Dr. Berger. “Ich würde empfehlen, dass Sie sich hier auf dem Sofa bequem zurücklehnen, es hat ja eine ausreichende Breite und Tiefe. Dann ziehen Sie die Beine an und spreizen die Knie so weit wie möglich ...