1. Dr. Berger


    Datum: 06.03.2026, Kategorien: CMNF

    ... müssen wir nun etwas improvisieren. Könnten Sie bitte die Beine soweit anziehen, dass Ihre Knie möglichst nahe an Ihre Schultern kommen?“
    
    Lena schaute ihn irritiert an, unsicher, ob sie ihn richtig verstanden hatte: „Meine Knie an die Schultern?“ fragte sie zögernd und versuchte, sich die Position vorzustellen „Das klingt…ehrlich gesagt ziemlich unbequem. Muss das wirklich sein?“„Nun es wäre wirklich hilfreich, um die Vulva präzise messen und die Strukturen besser beurteilen zu können. Aber wenn es Ihnen zu unangenehm ist, suchen wir eine andere Möglichkeit.“
    
    Lena seufzte tief und zögerte einen Moment, bevor sie schließlich langsam nickte. „Okay…, ich werde es versuchen.“ sagte sie leise. Mit einem weiteren tiefen Atemzug schob sie sich leicht nach vorne, sodass ihr Rücken flach auf dem Sofa auflag. Sie hob ihre Beine an und beugte die Knie, zog sie dann langsam nach hinten in Richtung ihrer Schultern. Dabei spürte sie, wie ihre Muskeln in den Oberschenkeln und in der Hüfte sich dehnten. Ihre Beine öffneten sich weit, der Raum zwischen ihnen Oberschenkeln wurde größer während sie ihre Knie so nah wie möglich an ihren Oberkörper brachte, bis sie fast über ihren Schultern schwebten.
    
    Um die Position zu stabilisieren, legte sie ihre Hände hinter ihre Knie und hielt sich fest. Ihr unterer Rücken hob sich leicht vom Sofa ab, während die Spannung in ihrem Bauch und den Beinen zunahm. Die Haltung ließ sie sich noch stärker exponiert fühlen, als sie erwartet hatte und die ...
    ... kühle Luft im Raum verstärkte das Gefühl der Offenheit.
    
    Sie biss sich erneut auf die Unterlippe, versuchte sich auf die gleichmäßige Bewegung Ihrer Atmung zu konzentrieren und warf einen kurzen Blick zu Dr. Berger, der sich nun wieder auf den kleinen Hocker gesetzt hatte, direkt vor ihr. Dr. Berger überprüfte die Position mit einem professionellem Blick und nickte anerkennend: „Sehr gut, Frau Müller.“ Er griff nach einem kleinen Instrument und setzte seine Messungen fort. Mit behutsamen Fingern spreize er vorsichtig ihre äußeren Schamlippen, um alle relevanten Details besser betrachten zu können. Dabei sprach er weiterhin beruhigend auf Lena ein, erklärte jeden Schritt und stellte sicher, dass sie sich wohl fühlte. Ab und zu machte Dr. Berger eine kleine Pause um sich Notizen zu machen und Messwerte einzutragen. Diese Gelegenheiten nutzte Lena, um ihre Muskulatur kurz zu entspannen. Sie lockerte den Griff ihrer Hände an den Oberschenkeln und ließ ihre Beine ein wenig sinken, um die Spannung aus ihren Hüften zu nehmen. Sobald Dr. Berger wieder bereit war, kehrte sie in die zuvor eingenommene Haltung zurück, zog ihre Knie zurück und hielt sie fest, während er mit den nächsten Schritten fortfuhr. „Frau Müller. Wir sind fast fertig”, sagte er mit einem aufmunternden Lächeln.
    
    Nachdem Dr. Berger seine Messungen und Betrachtungen beendet hatte, erklärte er: „Frau Müller, alle bisher gemessenen anatomischen Merkmale liegen im erwarteten Bereich der natürlichen Variation. Ihre ...