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Dr. Berger
Datum: 06.03.2026, Kategorien: CMNF
... auseinander. Ihre Füße sollten in der Nähe des Gesäßes ruhen. Ihre Beine formen also quasi ein „M“. So habe ich einen guten Zugang für die Vermessung.” Lena überlegte einen Moment und biss sich auf die Unterlippe. „Wäre mein Bett nicht besser geeignet für diese Position?”, schlug sie vor, in der Hoffnung, etwas mehr Komfort in dieser delikaten Situation zu finden. Dr. Berger schaute kurz in Richtung des Schlafzimmers und dann zurück zu Lena. “Das Sofa wird ausreichen”, erklärte er ruhig. “Es bietet eine ausreichend stabile Oberfläche für die Messungen. Aber ich werde sicherstellen, dass Sie während der gesamten Prozedur so sicher und wohl wie möglich fühlen.“ Lena nickte leicht, ihre Nervosität und Anspannung war jedoch spürbar. Sie erhob sich und zog vorsichtig ihre dünne Nylon- Strumpfhose, gefolgt von ihrem Slip aus, wobei sie darauf achtete, ihre Bewegungen so diskret wie möglich zu halten. Dr. Berger wandte sich respektvoll ab und bereitete seine Instrumente vor, um ihr die nötige Privatsphäre zu geben. Nachdem sie sich entkleidet hatte, lehnte Lena sich auf dem Sofa zurück, wie Dr. Berger es beschrieben hatte. Sie zog ihre Beine an, bis ihre Füße ebenfalls auf der Sitzfläche ruhten und öffnete dann langsam ihre Knie so weit sie konnte. Sie spürte die kühle Luft auf ihrer Haut und versuchte, sich zu entspannen, indem sie tief durchatmete. Dr. Berger trat heran und bemerkte, dass ihre Position noch etwas korrigiert werden musste. „Frau Müller, könnten Sie ...
... bitte Ihr Gesäß noch etwas weiter nach vorne bringen? Das hebt die Lendenlordose auf, bewirkt eine posteriore Beckenneigung und erleichtert mir den Zugang.“ Lena befolgte die Anweisungen und bemerkte, wie sich ihre Hüften etwas flacher auf dem Sofa ablegten. “Ist es so richtig?”, fragte sie leise, um sicherzustellen, dass sie die Position korrekt eingenommen hatte. Dr. Berger setzte sich auf einen kleinen Hocker zwischen Lenas geöffnete Beine und streifte sich Latexhandschuhe über. Seine Haltung war professionell und respektvoll.“Ja, das ist perfekt. Vielen Dank”, bestätigte er ruhig. “Ich werde jetzt beginnen, wenn das ok für Sie ist”, sagte er, während er ein Instrument zur Hand nahm. “Bitte geben Sie mir sofort Bescheid, wenn etwas unangenehm ist, oder Sie eine Pause wünschen.” Lena schloss ihre Augen, konzentrierte sich auf ihre Atmung und versuchte, ihre Gedanken zu beruhigen. Dr. Bergers ruhige und professionelle Art half ihr, sich etwas entspannter zu fühlen, trotz der intimen Natur der Untersuchung. Sie wusste, dass sie in guten Händen war und dass alles so schnell und respektvoll wie möglich ablaufen würde. Dr. Berger hielt kurz inne, stand auf und musterte Lena mit einem nachdenklichen Blick: „Frau Müller, bevor wir weitermachen, müsste ich Sie bitten die Position noch einmal zu verändern. Für die nächsten Messungen und auch die visuelle Inspektion wäre es wichtig, wenn der Bereich noch besser zugänglich wäre. Im Institut nutzen wir eine spezielle Liege, hier ...