1. Außerhalb der Hierarchie 05-11


    Datum: 07.03.2026, Kategorien: Spielzeug & Selbstbefriedigung / Spielzeug,

    Vorbemerkungen:
    
    Die Kategorisierung bezieht sich auf Kapitel 6 und mittelbar auf Kapitel 8.
    
    Nicht jedes Kapitel enthält Erotik.
    
    Kapitel 5 - Der Einbruch
    
    Der schwarze Wagen parkte schon länger am Straßenrand in diesem Stadtviertel, in dem die finanziell besser Situierten wohnten. Lockere Bebauung mit großen Häusern und zum Teil imposanten Gärten herrschte vor. Weiter nach Süden, in die Stadt hinein, wechselte das Bild zu mehrstöckigen Häuser hin, in deren Erdgeschoss sich edle Läden befanden.
    
    Emily wartete geduldig in ihrem Zweitürer, dessen Scheiben leicht getönt waren. Niemand konnte von außen hineinblicken. Immer wieder schaute sie auf die flache, weiß gestrichene Villa.
    
    Es war kurz vor 20 Uhr, und die Dämmerung hatte bereits eingesetzt, als eintrat, worauf Emily sich vorbereitet hatte. Holler verließ mit seiner Ehefrau und seiner Tochter das Haus. Die Familie stieg in eine dunkle Limousine und fuhr Richtung Autobahn. Emily schickte eine kurze Nachricht über ihr Smartphone und erhielt nur Sekunden später ein ‚Verstanden' als Antwort. Der von ihr über Mittelsmänner und verschleierte Identitäten beauftragte Privatdetektiv würde Holler folgen.
    
    Das Haus war nun leer, soweit Emily wusste, aber sie wartete dennoch weiter. Sie aß eine Kleinigkeit und ging ein paar Berichte ihrer Firma durch. Die Entwicklung des neuen Erregungsanzugs schritt zügig voran, wenn es auch Rückschläge gab. Doch der große Praxistest stand kurz bevor.
    
    Etwa zwei Stunden später kam ...
    ... die erwartete Nachricht. Holler saß mit seiner Familie im Privatflugzeug und war soeben gestartet.
    
    Emily zog die schwarze Skimaske über den Kopf. Nur Augen und Nase blieben frei. Auf dem Display der Mittelkonsole des Autos klickte sie sich durch die Seiten- und Heckkameras. Niemand war zu dieser Stunde unterwegs. Auch das Infrarotbild blieb unauffällig. Sie zog die Lederhandschuhe an, öffnete die Wagentür und huschte hinaus. Gebückt und an die Hecken der Grundstücke gedrückt, näherte sie sich ihrem Ziel. In der Dunkelheit würde niemand sie sehen.
    
    Als Emily das Holler-Anwesen erreichte, drückte sie auf den Knopf des Jammers und kletterte behände über die Hecke. Für zwei Minuten waren die Bewegungsmelder und Kameras nun durch die Stromspitze der Versorgungsleitungen ausgeschaltet, sodass der Garten weiter im Dunkeln blieb. Flink lief Emily um das Haus herum zur Terrasse.
    
    Sie schaute auf ihre Armbanduhr. Grün leuchtende Ziffern zeigten ‚1:17 min'. Zufrieden setzte sie mit der einen Hand den großen Saugnapf im unteren Drittel der Tür an und fuhr mit dem Glasschneider einen maximal großen Kreis ab. Vorsichtig legte sie das Scheibenstück zu Boden. Um die Schnittkanten der Terrassentür faltete sie eine durchgehende, leitende Folie.
    
    Dann war die Zeit abgelaufen. Der Kurzschluss, den die Folie nun bei Wiedereinsetzen des Stroms fabrizierte, würde den Glasbruch nicht ans Polizeirevier melden.
    
    Emily stieg durch das Loch ins Innere des Hauses. Sie schaltete ihre kleine ...
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