1. Außerhalb der Hierarchie 05-11


    Datum: 07.03.2026, Kategorien: Spielzeug & Selbstbefriedigung / Spielzeug,

    ... Sibylle."
    
    Auf ein Nicken von Emily gab Dr. Rogner zwei Frauen, die in der Zwischenzeit den Raum betreten hatten, ein Zeichen. Diese hoben den Anzug vorsichtig von der Liege und traten zu Carlotta. Die Assistentinnen gingen in die Hocke, und Carlotta stieg in die Beine des Anzugs. Vorsichtig zogen die Helferinnen das glatte Material bis hinauf zu Carlottas Intimgegend. Eine Angestellte drückte von außen an die Schrittgegend des Anzugs und schob das an dieser Stelle besonders flexible Material in Carlottas Vagina hinein. Das Gleiche geschah an ihrem After.
    
    Die Assistentinnen zogen den Anzug weiter hinauf und schlossen den Bauchgurt, während Rogner der Probandin eine weiße Tablette und einen kleinen Becher mit Wasser reichte. Carlotta schluckte das Medikament. Dann zog sie den oberen Teil des Anzugs selbsttätig an.
    
    Wenig später stand Carlotta, die eine vierstellige Summe dafür erhielt, ihren Körper für diesen Praxistest zur Verfügung zu stellen, in einen Ganzkörperanzug gehüllt vor Emily und der Wissenschaftlerin. Carlottas Gesicht blieb frei, doch vor den Augen wurde ein VR‑Display platziert. Hände und Füße steckten ebenfalls in dem dehnbaren Material mit den Silberfäden.
    
    Die im Nackenbereich austretenden Kabelstränge verband Rogner mit dem Steuerterminal.
    
    „Wir entfalten nun die inneren Sensorik- und Effektorwände", erklärte sie und drückte auf eine grüne Schaltfläche auf dem Display.
    
    Carlotta, die wusste, was sie erwartete, krümmte sich dennoch ein wenig ...
    ... zusammen. Das faltige Material, das in ihrem Darm steckte, nahm Form an. Es drang etwa 25 Zentimeter tief in sie ein, dehnte sich im Durchmesser aus und schmiegte sich wie eine zweite Haut von innen an die Darmwand. Carlotta stöhnte, als sich in der Folge zusätzlich das Material in ihrer Vagina bewegte und den Lustkanal nachbildete.
    
    „Interessant", sagte Rogner, als sie einen Blick auf die Messung der Gehirnströme der Probandin warf. „Das Entfalten alleine hat die Testperson sexuell bereits stark erregt. Die Neurotransmitter-Level sind signifikant gestiegen."
    
    „Was ist mit oralem Stimulus?", fragte Emily. „Viele Kunden wollen eine Drei-Loch-Erfahrung machen."
    
    Rogner räusperte sich. Es klang verlegen. „In diesem Punkt mussten wir kürzlich leider deutliche Rückschläge verzeichnen. Es ist uns aktuell nicht möglich, den Rachen ohne gesundheitliche Risiken so tief mit einer zweiten Haut auszukleiden, dass deine Anforderungen gedeckt sind."
    
    „Das muss gelöst werden. Ein Deepthroat ist eine unverzichtbare Notwendigkeit", ordnete Emily an. Ihre Stimme klang verärgert, obwohl die Entwicklung mehr als nur gut im Zeitplan lag. Sie schaute kurz auf ihr Tablet und klickte sich durch einige Tabellen. „Ich erhöhe dein Budget für die nächsten drei Monate um 50%. Enttäusche mich nicht!"
    
    Rogner nickte.
    
    Die Assistentinnen hatten unterdessen Carlotta zu den Tragegurten geführt. Die Probandin ging aufgrund der ausgefüllten Öffnungen etwas O-beinig. Mit geübten Handgriffen wurde ...
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