1. Die Suche nach Trost


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Aber es kam mir jemand zuvor.
    
    Trotz der echt immer noch mehr als flüchtigen Bekanntschaft, nahm Franzi als Frau Amélie in den Arm.
    
    „Amélie, auch wenn er schon 10 Jahre älter ist als Du, der muss in zwischenmenschlicher Hinsicht noch gut reifen, da hast Du ihm mit deiner Reflektiertheit im einiges voraus." - „Ja, besser hätte ich es auch nicht formulieren können," entkam es meinem Mund.
    
    Und ich hätte mir alsgleich auf die Zunge deswegen beißen können. Manchmal muss man einfach einen solchen diplomatisch wertvollen Satz, gerader einer Frau, einfach stehen lassen. Aber den Mund konnte ich noch nie gut halte, egal ob positiv oder negativ.
    
    Amélie fiel irgendwie ein Stein vom Herzen, das war dieser kleine Seelenbalsam, den man manchmal von außen braucht. Früher sicherlich meine Rolle gewesen, nun bei einer 18 Jährigen, von einer älteren, meiner Frau Franzi, gesprochen.
    
    Und dieser Wiedererkennungswert war wohl mehr als hilfreich.
    
    „Lass uns doch den Tisch hier abräumen und rein gehen und, drinnen können wir weiter reden, hier draußen ist es zwar sehr nett, aber manchmal sind die Nachbarn doch recht neugierig."
    
    Gesagt, getan.
    
    „Du, an und für sich ist es zwar dein Gast, aber manchmal brauchen Frauen auch ein intimeres Gespräch miteinander bei solchen Themen, gebe uns doch mal 15 Minuten dafür, wir kommen dann zurück."
    
    Die Beiden räumten ab, ich blieb hier zurück, ohne auch nur einen Hauch sauer zu sein, hatte ich doch im Vorlauf die ganze Arbeit für das ...
    ... Treffen gehabt. Und wie eingangs erwähnt, solle sich doch nun eine Frau dem annehmen, was früher eher meine kleine Rolle für Amélie war.
    
    Sollte also mir recht sein. Ich nahm mein Smartphone in die Hand und wollte den beiden so eine viertel Stunde zu zweit gönnen.
    
    Seltsam idiotisch, wie selbstverständlich man doch heute dieses vermaledeite Kästchen zum Zeitvertrieb sofort benutzt.
    
    Die viertel Stunde war nun vorbei, man konnte nichts großartiges Vernehmen an Gespräch. Irgendwie ungewohnt, wollte man etwa gleich so diskret sein?
    
    Komisch, in der Küche war keiner zu finden, man hörte auch nichts im Haus, und das gänzlich unmöglich in unserem Mini-Eigenheim. Das Haus war winzig mit 2 Etagen, aber sehr kleinen, gemütlichen Räumen.
    
    Ich war keineswegs beunruhigt, wozu auch. Schön wenn sich Amélie mit Franzi so gut auf Anhieb verstand. Aber neugierig was da lief war ich dennoch, also ging ich nach oben Richtung Schlafzimmer, sie dort vermutend.
    
    Da spielten mir die Gedanken einen Streich, was zur Hölle tauchten denn da vor dem inneren Auge für unkeusche Phantasien auf? War da der Wunsch Vater des Gedanken?
    
    Als ich oben angekommen war, war die Schlafzimmertüre nur etwa eine handbreit offen, aber was ich da sah, war wirklich ein kleiner Schock und Prophezeiung in einem.
    
    Beide saßen im Schneidersitz auf unserem Boxspring-Bett und tauschten scheue Küsse aus. Immer wieder wanderte Franzis Hand über die Oberschenkel von Amélie.
    
    War das die Bande die Frauen mit Sympathie ...
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