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Berichte einer Patchworkfamilie (2)
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... gespreizten Schenkeln konnte ich die Jungfotze bestens betrachten. "Sehr schön" gab ich leicht stöhnend von mir. "Jetzt streichle dir selbst deine Möse." Julie war sehr gehorsam. "Julia, ich möchte mehr von dir hören. Und wechsle gerne in den Dirtytalkmodus, den ich vorhin vernommen habe. So eine geile Schwester hat nicht jeder..." Julia grinste mich an. Wir waren aus einem Holz geschnitzt. "Gerne, geiles Bruderherz. Wenn ich deinen Hammerprügel sehe, laufen bei mir die Säfte. Ich hoffe ja sehr auf deinen...oh...oh...ah...Julie..." Die lesbische Freundin schien ihren Job äußerst gut zu machen. Ich stand auf, um mir die Szene der weiblichen Endgeilheit näher zu betrachten. Von hinten betrat ich das Bett im knieen. Zwischen den prallen Schenkeln von Julie setzte ich meine Beine ab, völlig natürlich kam mein harter Riemen zwischen ihren Arschbacken zu liegen, oder besser zu stehen. "Mach mich bloß nicht neidisch," Julia knetete ihre massiven Titten und nahm sich vor allem auch ihre riesigen erigierten Nippel vor. Die Euter waren so groß, dass sie diese spielend auch in ihren Mund befördern konnte. Die Lippen umkreisen die Warzen so wie Julies Zunge ihre Klit bearbeitete. "Ich finde, dass Julie nun auch etwas Hinwendung verdient hat." Nachdem ich meinen Kolben bereits schön mit ihren beiden weichen Arschbacken gewichst hatte, war der Zeitpunkt gekommen, ihre Jungfotze ordentlich durchzuhämmern. "Ja, ja, oh, ah, Julie, du heiße Schlampe...." ...
... Julia brachte keine ganzen Sätze mehr raus. "Lass dich von Ju...auch...dem riesenrohr...Ich kommeeeee...fiiickeeenn..." Dieser Regieanweisung hätte es nicht mehr bedurft, da ich bereits seit wenigen Augenblicken die herrlich nassen Möse der Jungfranzösin in Beschlag genommen hatte. Mein Prügel kam mit jedem Stoß bis an den Anschlag. Dazu hatte ich ihre Arschbacken fest im Griff und schlug ab und an darauf, was sie noch mehr anheizte. Julia war indessen lautstark und intensiv gekommen. Sie hatte dabei nicht nur Julies Gesicht mit geilem Fotzensaft bedeckt, sondern auch meine Schenkel erreicht. Julie robbte nun, mit meinem Schwanz in ihrer Möse, zu ihrer Freundin und die beiden küssten sich innig, wobei ihre vier fetten Möpse aufeinanderprallten und sich zu den Seiten Platz verschafften. In diesem Moment wurde mir klar, wie mein Orgasmus in dieser Nacht sich gestalten würde. Während sich die Beiden lesbisch liebkosten, bemerkte ich, dass nun zwei Fotzen vor mir lagen, da durch die Positionsveränderung ja Julies Möse über die von Julia gewandert war. Mal schauen, ob meine Schwester noch heiß war oder werden würde. Und mein Schwanz war ebenfalls mega interessiert, wie sich wohl die Fotze meiner Schwester anfühlen würde. Schwanz aus Julie raus und ohne Vorwarnung in Julia rein. Julie stöhnte aus Bedauern, Julia aus Vorfreude. Ihre Möse war etwas enger als das triefende Loch von Julie. Das war ihrem gerade erfolgten Orgasmus geschuldet. Aber dennoch fuhr mein ...