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Berichte einer Patchworkfamilie (2)
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... die trotz der dominanten Ansagen und der ja leicht beschämenden Situation weit geöffnet waren und offensichtlich glänzten vor geilem Mösensaft. "Okay, wieder rumdrehen." Die beiden standen nun an der Bettkante und ich genoss den Anblick auf vier phantastische Möpse der Sonderklasse. "So, jetzt werdet ihr mir mal die kleine Lesboshow, die ich aus eurem Zimmer gehört habe, hier live wiederholen." Beide starrten auf meinen harten Knüppel, der provozierend vor ihren Augen wippte, als ich aufstand, um ihnen meine Liegestatt als "Bühne" anzubieten. Mich selbst exhibitionistisch den beiden üppigen Ludern nun darzustellen, erfreute mich, geilte mich weiter auf und war überhaupt nicht schambesetzt. So wie gestern im Kino genoss ich diese eigene Offenherzigkeit. Sollten doch alle sehen, was ich zu bieten hatte. Julia und Julie nahmen in meinem Bett Platz und ich setzte mich auf meinen armlosen Ledersessel, den ich an die Bettkante geschoben hatte. Sozusagen ein Liveporno, der mir jetzt ins Haus stand. "Los, ich will was sehen," meine Ansage war an Deutlichkeit nicht misszuverstehen. "Und ich will vor allem auch was hören!" Entfuhr es mir. "Am besten macht ihr da weiter, wo ihr gerade aufgehört habt..." Ich grinste beide frech an. Sie wirkten unschlüssig. Im Gegensatz zu mir hatten sie offensichtlich immernoch eine gewisse Scham, sich vor mir zu produzieren. Diese Scham musste ich brechen. "Also los! Denkt an euer Versprechen und dass ich ja eure ...
... Aktionen hier unbedingt für mich behalten werde...und..." Die beiden betrachteten mich neugierig, während sie zaghaft gegenseitig ihre riesengloben massierten. "Und wenn ihr schön brav alles macht, was ich euch sage, dann gibt es am Ende eine sehr besondere Überraschung für euch, die euch gewiss gefallen wird." Natürlich war klar, dass ich die beiden devoten, endgeilen lesbischen schlampen dem Kinobetrieb am kommenden Freitag zuführen wollte, um erneut eine kleine Orgie dort abzuziehen; dann aber eben auch unter Beteiligung meiner Schwester und ihrer Freundin. Ich würde dann als dominanter Herr mit Erziehungsanspruch aufwarten und nicht mehr als devoter Jüngling. So der Plan! Julia nickte, Julie lächelte, mein Schwanz hüpfte. Das Eis war gebrochen. Als kleinen Motivationsschub nahm ich beide Hände und legte sie um meinen harten dicken Kolben, um die Damen mit ihren lasziven Aktionen nicht allein zu lassen und sie auch meinerseits zu geilem Treiben zu ermuntern. Was war ich doch für ein dauergeiler Bock. Und das hier in der Familie! LESBOWSHOW 2.0 & SESSION À TROIS Julia begann. "Komm, Julie. Leck mich noch mal wie gerade. Soll der geile Bock doch sehen, wie du mich mit deiner Zunge verwöhnt. Und dreh ihm deinen superschönen Po zu, damit er dir weit in deine süße Fotze schauen kann. Das will der Spanner doch!" Julie tat wie ihr geheißen. Und tatsächlich war ihr leicht übergroßer Po eher ein Arsch, der allerdings sehr knackig daherkam. Zwischen den stark ...