1. Berichte einer Patchworkfamilie (2)


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Gruppensex

    Berichte einer Patchworkfamilie (2)
    
    Die Nacht der Entscheidung zu dritt
    
    DER SCHEINSCHLAF
    
    Leise öffnete sich die Tür. Immer noch stellte ich mich schlafend. Mein Rohr pochte unaufhörlich. Wie sollte ich mich verhalten: zurückhaltend und abwartend oder initiativ und fordernd.
    
    Im Dunklen öffnete ich minimal einen Schlitz der Augen. Und was ich schemenhaft erkennen konnte, brachte mein Blut nochmals in Wallung: Beide hatten nur einen String und ein sehr durchsichtiges Babydoll an. Die enormen Brüste beider mädchenhaften Damen schwangen bei jedem der behutsamen Schritte. Offensichtlich starten sie auf Zehenspitzen in entgegengesetzte Richtungen auf mein Bett zu. Ich schloss meine Augen wieder und war gespannt, was sie nun gleich unternehmen würden.
    
    Ebenso gespannt war ich aber, wie meine Reaktion ausfallen würde. Ich war immer noch unentschlossen. Einfach sich von der Situation treiben lassen, dachte ich. Unter dem dünnen Laken vollführte mein Riemen nun artistische Kunststücke, die man klar von außen erkennen konnte und musste.
    
    Die Beiden betrachteten die nur durch den dünnen Stoff versteckte Ballettaktion meiner Latte, und ich meinte, leises Kichern und unterdrückten Stöhnen wahrzunehmen.
    
    Offensichtlich geilte sie der Tanz vom Schwanz weiter auf.
    
    Beide setzten sich, so konnte ich es spüren, sehr vorsichtig auf jede Seite des Bettes und lüfteten zeitgleich das Laken so zart wie möglich, immer in der Annahme, dass ich noch schlafen würde.
    
    "Von was er ...
    ... wohl träumt?" Flüsterte Julie meiner Schwester zu.
    
    "Vielleicht von uns beiden?" Julia zog das Laken nun ganz über meinen Schwanz. Und beide schienen meinem gespielt schweren Atmen nach zu urteilen schwer beeindruckt und extrem wuschig. Ich hörte, wie jeweils eine Hand der beiden in ihrem Schoß verschwand, denn es schmatzte hörbar.
    
    "Ob wir ihn mal lecken?"
    
    Julie beugte sich wohl vorsichtig nach vorne, denn ich spürte ihre blonden langen Locken und vor allem ihre mächtigen jungen Titten auf meinem Schenkel.
    
    "Pass bloß auf, dass er nicht aufwacht!"
    
    Julia näherte sich wohl von der anderen Seite. Denn nun spürte ich noch fettere Brüste auf meinem anderen Schenkel.
    
    Ich versuchte derweil, so ruhig und gleichmäßig wie möglich zu atmen und meine Hände tapfer an den Seiten zu behalten, obwohl sie fast in Griffweite der Jungmösen waren.
    
    Urplötzlich spürte ich Julies Zunge an meiner ohnedies zitternden Eichel. Kurz darauf die von Julia an meinem Sack, der sich prompt zusammenzog.
    
    Da ich immer noch regungslos "schlafend" verharrte, wurden die beiden üppigen jungen Damen forscher.
    
    Während Julie nun auch meinen bebenden Schaft mit ihrer Zunge gekonnt bearbeitete, nahm meine Schwester ihre freie Hand zu Hilfe, um meine Eier zu schaukeln und zu kraulen.
    
    Auf dem Höhepunkt der vermeintlich heimlichen Aktion nahm Julie meinen Prügel mit der Hand und stülpte ihre üppigen Lippen über die zitternde Eichel. Meine Schwester hatte den unteren Teil meines Monstrums gepackt ...
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