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Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
Diese Geschichte ist frei erfunden. Der Autor verwendet fiktive Namen, Figuren, Unternehmen, Orte, Ereignisse und Begebenheiten. Ähnlichkeiten mit lebenden, verstorbenen oder tatsächlichen Personen sind rein zufällig. Alle dargestellten Figuren sind Erwachsene ab 18 Jahren. Die deutschsprachige Version trägt den Titel „Die Spermaschlampe ", die englische Version „Cum-Dumpster" und umfasst aktuell 15 Folgen. Haftungsausschluss: Dieser Teil enthält Geschichten, die nicht mit der Einwilligung des der fiktiven Personen. Wenn Ihnen das nicht gefällt, lesen Sie bitte nicht weiter. (c) BroKoLi 2025 *** KAPITEL 15: Die Klinikzeit Kelly fing an am nächsten für sie schwierigen Kapitel zu schreibenl: Sallys und Sarahs Zeit in der Klinik. Trauernd, außer Kontrolle, kurz davor, den Verstand zu verlieren. Die beiden Zwillinge halfen nicht bei der Heilung. *** Nach der Geburt ihrer Zwillinge -- genau an dem Tag, an dem David auf dem Weg ins Krankenhaus bei einem Motorradunfall ums Leben kam -- verbrachte Sally fast eine Woche in der Klinik. Sie hatte ihre Tochter Sarah seitdem nicht gesehen. Doch die Krankenschwestern versicherten ihr, dass es Sarah gut gehe. Auch den Neugeborenen gehe es gut. Sie seien gesund, würden trinken und wachsen. Das sollte ihr Trost spenden. Tat es aber nicht. Immerhin durfte sie ihre eigenen Zwillinge mehrmals täglich sehen. Ihre prall gefüllten Brüste verströmten bei jeder Bewegung einen sanften, stetigen Fluss warmer Milch. Oft ...
... waren sie so voll, dass es schmerzte. Die Krankenschwestern sagten, das sei normal bei einer Zwillingsgeburt. Sie waren freundlich -- zu freundlich. Immer lächelnd, immer sanft, stets kontrolliert. Die Babys wurden ihr nur gebracht, wenn es Zeit zum Stillen war, und danach sofort wieder weggenommen. Damit du dich ausruhen kannst, sagten sie. Damit du verarbeiten kannst, was passiert ist. Aber Ausruhen war nicht das Problem. Sally saß mit schmerzverzerrtem Gesicht benommen im Bett und starrte aus dem kleinen Fenster ihres Zimmers. Sie wollte ihre Babys im Arm halten, sie nah bei sich spüren, endlich wieder etwas fühlen. Stattdessen fühlte sie nichts -- nur Taubheit. Leere. Ihr Körper war zerschunden und blutete. Ihr Herz war zerbrochen. David. Ihr Sohn. Im Bruchteil einer Sekunde fortgerissen. Sie nannten ihn immer halb im Scherz „den Hengst". Jetzt war das nicht mehr lustig. Nicht nach allem. Nicht nach dem, was zwischen ihm und Sarah -- zwischen ihm und ihr -- geschehen war. Er hatte ihr diese Kinder geschenkt. Sein Tod hatte sie mit Scherben zurückgelassen, die sie nicht wieder zusammensetzen konnte. Sie weinte viel, doch selbst das fühlte sich distanziert an -- als würde sie jemand anderem hinter einer Glasscheibe beim Trauern zusehen. Manchmal kamen die Krankenschwestern herein, um ihre Milchproduktion zu überprüfen. Wir wollen einen Milchstau vermeiden, sagten sie. Eine von ihnen -- eine junge Frau mit müden Augen -- drückte sanft auf ihre Brüste und ...