1. Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... sah, wie das Sperma herauslief.
    
    „Du warst ein braves Mädchen, Sally. Ich bin sicher, der Arzt wird dir helfen, wieder gesund zu werden. Ich bringe dir jetzt die Zwillingsmädchen vorbei, damit du sie stillen kannst."
    
    Die Krankenschwester lächelte „Das wird den Heilungsprozess unterstützen", sagte sie und rückte Sallys Decke zurecht, bevor sie wieder hinausging.
    
    Die Tür schloss sich mit einem Klicken.
    
    Sally starrte ihr mit unkonzentriertem Blick nach.
    
    Sie war nicht geheilt.
    
    Sie blutete immer noch innerlich.
    
    Sally war innerlich so taub und leer, dass sie nicht einmal weinen konnte.
    
    ***
    
    Kelly schloss das Buch und legte den Stift weg. Sie war schockiert darüber, wie Sally und Sarah behandelt worden waren. Sie konnte nicht glauben, dass ein Arzt ihre Brüste punktieren und sie ficken würde. Es war verrückt und verstörend zugleich, als sie die Geschichte zum ersten Mal von Sally hörte.
    
    Sie nahm den Stift und schrieb „Nächstes Kapitel: Die Zeit im Krankenhaus" auf den Umschlag. Sie fragte sich, welche Schrecken Sally und Sarah im Krankenhaus und in der Klinik ertragen hatten.
    
    ***
    
    Sarah lag regungslos auf dem Bett, ihr Blick war glasig und unkonzentriert. Die sterile Decke über ihr verschwamm zu einem weißen Lichtschleier. Sie wusste nicht, wie lange sie schon dort lag. Stunden? Tage? Ihr Körper gehörte ihr nicht mehr -- er war zu etwas Funktionalem geworden, etwas Gebrauchtem.
    
    Ihre Brüste schmerzten vor Völlegefühl. Der Druck war unerträglich, ...
    ... doch sie bat nicht mehr um Linderung. Die Krankenschwestern kamen herein, murmelten leise beruhigende Worte und pumpten die Milch ab, als wäre es nur ein weiterer medizinischer Eingriff. Kein Blickkontakt. Kein Gespräch. Nur geübte Effizienz.
    
    Sie sagten, es sei für ihre Zwillingssöhne. Die Milch sei lebenswichtig. Sie helfe.
    
    Aber Sarah war sich nicht sicher, ob sie überhaupt echt waren.
    
    Eines Nachmittags kam eine Gruppe Pfleger herein. Männer in OP-Kleidung unterhielten sich zu beiläufig und machten sich nicht die Mühe, ihre Stimme zu senken.
    
    „Sie blinzelt nicht einmal", murmelte einer.
    
    Ein anderer stand am Fußende ihres Bettes. „Diese hier produziert immer noch mehr als die andere, ihre Mutter."
    
    Sarah rührte sich nicht. Doch in ihrer Brust verkrampfte sich etwas -- schwach, tief vergraben. Wie ein Funke, der nach Sauerstoff strebte.
    
    Sie schrieben etwas auf ein Klemmbrett und gingen.
    
    Sarah reagierte nicht.
    
    Aber dieser Funke? Er war immer noch da.
    
    Begraben.
    
    Warten.
    
    „ Ja, das ist die Hure, mit der wir alle vor einiger Zeit Spaß hatten, ein Gangbang mit viel Creampie in alle Löcher. Sie ist Teil eines Escortservice-Unternehmens."
    
    „Was für eine Schlampe. Sie hat alle auf der Party gefickt?"
    
    „Klar, Kumpel. Sie hat es mehrmals mit zehn Männern aufgenommen."
    
    „Heilige Scheiße."
    
    Sie standen über ihr.
    
    Einer von ihnen zog ihr Kleid hoch, schob ihre Beine auseinander.
    
    „Geiles Fötzchen die Kleine."
    
    Er fing ans sie zu begrabschen, zu ...
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