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Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... murmelte medizinische Fachbegriffe, als wäre Sally gar nicht da. Eines Nachmittags kam die Krankenschwester zurück. „Wir müssen eine kurze Untersuchung durchführen", sagte sie leise. Sally nickte. Was blieb ihr sonst übrig? Die Hände der Krankenschwester waren sachlich und methodisch, drückten erst fest, dann fester. Sally zuckte zusammen, als Milch auf das Tuch unter ihr tropfte. Der Schmerz war stechend und heiß. „Immer noch voll", sagte die Krankenschwester und notierte es. „Ich bringe ein Nahrungsergänzungsmittel mit, um den Milchfluss zu regulieren. Vielleicht müssen wir anfangen abzupumpen, um den Überschuss abzulassen." Sie ging, ohne auf eine Antwort zu warten. Ein paar Minuten später kam ein Arzt herein. Weißer Kittel. Klemmbrett. Distanzierte Stimme. „Wie fühlen wir uns heute, Sally?", fragte er, ohne sie wirklich anzusehen. Sie zuckte mit den Schultern. „Wir haben Ihre Milchproduktion beobachtet", sagte er und blätterte durch seine Notizen. „Sie ist erhöht, sogar bei Zwillingen. Möglicherweise stressbedingt. Die Drüsen sind überstimuliert, was zu Entzündungen und verstopften Milchgängen führen kann. Schmerzhaft, ich weiß." Sally sah ihn an. „Und was passiert jetzt?" „Wir müssen den Druck ablassen. Ich möchte Sie persönlich untersuchen und dann mit dem Ablassen beginnen -- manuell und mit einer Pumpe." Sie wollte fragen, ob das wirklich nötig sei. Ob sie eine Wahl habe. Doch ihre Stimme versagte. Der Arzt zog Handschuhe ...
... an und begann mit der Untersuchung. Er arbeitete schnell und gründlich, tastete ihr Brustgewebe ab und nickte vor sich hin. Es tat weh, aber sie sagte nichts. „Sie haben eine Verstopfung. Ich werde jetzt eine Absaugung anwenden, um sie zu lösen." Er führte einen schmalen Schlauch ein und befestigte einen Handextraktor -- keinen Krankenhausstandard, sondern ein tragbares Modell. Als der Sauger zu arbeiten begann, drehte Sally den Kopf weg und schluckte schwer. Zuerst war das Gefühl schmerzhaft. Dann... taub. Dann eine seltsame Erleichterung. Sie hasste diesen Teil. Als es erledigt war, stand er auf, zog die Handschuhe aus und kritzelte etwas auf sein Klemmbrett. „Ich komme morgen zurück, um die andere Seite fertigzustellen", sagte er. Dann ging er. Und sie war wieder allein. Ihre Brust schmerzte, ihr Körper zitterte, ihre Arme waren leer. Sie blickte auf den Stuhl, auf dem ihre Babys zuvor gesessen hatten. Derselbe Stuhl, auf dem sie sie zehn, vielleicht fünfzehn Minuten lang stillen durfte. Danach nahm die Krankenschwester sie wieder weg, wie kostbare Fracht nach einem streng getakteten Plan. Sie kannte nicht einmal ihre Namen. Später am Abend kam der Arzt erneut. Sally wollte ihn nicht sehen. Sie wollte niemanden sehen. Aber sie hatte nicht die Kraft zu protestieren. Seine Stimme war ruhig. Fast beruhigend. Seine Hände hingegen nicht. Er sagte, er müsse die Schwellung noch einmal überprüfen. Es würde nicht lange dauern. Es sei zu ihrem ...