1. Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... begann. Die Krankenschwester befestigte die Pumpen, und diese begannen, an ihren Brustwarzen zu ziehen und sie zu melken.
    
    Doch der Raum summte weiter. Die Pumpe lief weiter. Und niemand fragte, was sie wollte.
    
    Der Arzt stieß sie von hinten heftig an, seine Eier klatschten gegen ihre Klitoris, während er sie fickte.
    
    Emma sah ihnen zu und lächelte. Sallys Titten hüpften im Rhythmus seiner Stöße von hinten.
    
    „Ja, ja... das ist es. Fick sie gut."
    
    Die Krankenschwester drückte ihre Brüste fester. Sie beobachtete, wie die Milch in die Flaschen floss.
    
    Der Arzt fuhr fort, sie langsam zu stoßen, dann ejakulierte er in ihre Muschi. Er hielt inne und legte sich auf ihren Rücken.
    
    „Sie ist eine gute Kuh", sagte sie.
    
    „Ja, das ist sie", antwortete der Arzt. „Wir werden noch einige Zeit Spaß haben."
    
    Emma nickte und warf dem anderen Patienten einen Blick zu.
    
    Sarah lag regungslos auf ihrer Pritsche, den Blick auf die Deckenplatten gerichtet, als könnte sie durch das Zählen verhindern, dass sie in die Dunkelheit abrutschte. Sie blinzelte nicht. Sie bewegte sich nicht. Ihre Reglosigkeit war Teil des Raumes geworden.
    
    „Was ist mit ihr?", fragte Emma.
    
    „Sie ist noch nicht bereit für Sex", antwortete der Arzt. „Emotional nicht ansprechbar. Aber das soll uns nicht stören."
    
    Emma wirkte nicht überrascht. „Lass uns weitermachen."
    
    Sie legten sie auf den Rücken auf einen gepolsterten Tisch unter hellem Neonlicht und spreizte die Beine. Die Decke über ihr war ...
    ... identisch mit der im anderen Zimmer -- weiß, steril, endlos.
    
    Sie zuckte nicht zusammen. Sie bewegte sich nicht. Ihre Arme lagen schlaff an ihren Seiten, ihr Blick war auf einen Riss im Putz über ihr gerichtet.
    
    Der Arzt hob ihre Beine und schob drei Finger in ihre Muschi. Sie sagte nichts, als sie spürte, wie seine Finger in ihrer Muschi ein- und ausfuhren. Emma rieb ihre großen, geschwollenen Brüste und drückte sie fest. Kleine Tröpfchen kamen aus ihren Brustwarzen tropfte.
    
    Der Arzt schob einen weiteren Finger in ihre Muschi, dann den fünften und ließ dann langsam seine ganze Hand in ihre Muschi gleiten.
    
    Sarah reagierte nicht. Sie fühlte nichts. Er begann, seine Faust in ihre Muschi hinein und wieder heraus zu schieben. Sie spürte, wie seine Faust ihre Muschiwände dehnte. Sie fühlte weder Schmerz noch Lust.
    
    Er drehte seine Hand langsam und zog sie dann voller Schleim heraus.
    
    „Sie scheint bereit zu sein. Rufen Sie das Team."
    
    Emma sendete eine TExtnachricht die Krankenpfleger „Free Pussy Time Jungs!"
    
    Schon kurz danach stürmten Sie ins Zimmer, zogen ihre Hosen aus und ihre harten Schwänze hüpften in der Luft.
    
    „Sie gehört ganz Ihnen. Emma wird ein Auge auf Sie haben, um sicherzustellen, dass nichts schiefgeht", sagte der Arzt in knappem und beiläufigem Ton, als wäre dies nur ein weiterer Teil der täglichen Routine.
    
    Dann verließ er den Raum.
    
    Die Tür schloss sich mit einem Klicken, das in der sterilen Stille widerhallte.
    
    Emma stand mit verschränkten ...
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