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Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... zu, wie Dr. Dick ziemlich schnell einen Orgasmus bekam und ihre Muschi mit seinem Sperma füllte. Er musste schon wieder ziemlich geil gewesen sein. Sie lächelte und rieb ihre Muschi, während sie ihnen beim Ficken zusah. Dr. Dick zog sich aus Sally zurück, etwas Sperma sickerte aus ihrer Muschi. „Um sicherzugehen, brauchen wir mehr Sperma. Rufen wir das Team an." Emma rief die Krankenpfleger, und sie kamen ins Zimmer gerannt. „Bevor Ihr loslegt Jungs, lutscht meine Titten und bring mich zum Kommen. Ich brauche einen Ritt, bevor Ihr sie bespringt." Emma ging auf alle Viere und einer der Krankenpfleger lutschte abwechselnd an ihren Titten und spielte mit ihrer Klitoris. Emma stöhnte laut und wölbte ihren Rücken. Sie war in Ekstase. Als er ihre Muschi fickte, spürte er, wie sich seine Hoden zusammenzogen und sein Schwanz anschwoll. Das ging schnell. "Ich komme gleich. Mach dich bereit, Emma!" Er spritzte seine Ladung tief in ihre Fotze und sah zu, wie sie auf den Boden tropfte. Emma lächelte: „Danke. Und jetzt schwängern Sie die Kuh, meine Herren." Sie fingen an, Sally von hinten zu ficken, während Emma die Leine hielt. Sie fickten Sally abwechselnd, ihre Schwänze drangen in ihre Muschi ein und füllten sie ab, einer nach dem anderen. Emma sah zu, wie die Männer Sally von hinten besprangen. IhreTitten hüpften auf dem Boden; die Brustwarzen waren steif. Nachdem der letzte Mann in Sally gekommen war, zog Emma sie vom Boden hoch. Sperma lief ...
... aus ihrer Muschi an den Beinen entlang. Sie zog an der Leine und führte sie zurück in ihr Zimmer. Sally war erschöpft. Sie wusste nicht, was sie tun oder fühlen sollte. Sie wurde als menschliche Kuh und Sexpuppe von allen benutzt. Als Escort-Dame hatte sie das zum Spaß gemacht. Doch jetzt wollen sie sie befruchten, schwängern und... züchten? Was fuer eine kranke Scheisse. Mit gesenktem Kopf ging sie zurück in ihr Zimmer. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so hilflos gefühlt. „Mami, Mami, geht es dir gut?", fragte Sarah. Sally sah ihre Tochter an und nickte. „Mir geht es gut, Schatz." Sarah sah Emma lachend aus dem Zimmer gehen. Sie wusste, dass etwas nicht stimmte, aber sie wusste nicht, wie sie ihrer Mutter helfen sollte. Emma ging zu Dr. Dick, um nach ihm zu sehen. „Haben Sie das gesehen?" „Ja, das habe ich. Es war unglaublich. Jetzt müssen wir abwarten, ob Sally schwanger wird." Emma lächelte und nickte. Sie wusste, dass es nicht lange dauern würde, bis Sallys Bauch mit dem neuen Baby zu wachsen begann. Einer der kleinen strammen Samensoldaten hatte sie vielleicht schon geschwängert. Falls nicht, konnten sie den Vorgang wiederholen. „Okay, jetzt die Tochter. Bring sie mit in die Milchbar und lass die Jungs diesmal nicht nur lutschen, sondern ihre Muschi ficken. Kein Anal, kein Blowjob. Mach das klar. Mein Gott, ich werde schon wieder geil." Emma lächelte. „Ja, Sir. Ich will dir schnell Erleichterung verschaffen", sagte sie und griff nach ...