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Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... fingern. Sie reagierte mit Feuchtigkeit, automatisch. Er liess seine Klinikhose herunter und steckte seinen erigierten Penis in ihre Muschi. Sie sagte nichts. Sie bewegte sich nicht. Er fickte sie schnell wie ein Karnickel, während seine Kollegen zusahen, dann zog er ihn raus und spritzte über ihre Milchbrüste. „Ich habe gehört, dass ihr Bruder sie auch gefickt hat" „Sie hat seine Kinder zur Welt gebracht, nur Gerüchte." „Das stimmt. Sie ist eine echte Schlampe. Sie fickt jeden." „Diesmal ist es umsonst, kostet nichts, haha." Sarah reagierte nicht. Es war ihr egal. Sie fühlte nichts. Ein anderer Pfleger trat vor, schob seinen Schwanz in ihren Mund und fickte ihren Mund hart und schnell. Sie würgte, atmete durch die Nase. Sie spürte, wie sein heißes Sperma in ihren Hals schoss. Ein dritter Pfleger hob ihre Beine, schmierte ihren Saft und den Saft seines Kollegen um ihre Rosette und schob seinen Schwanz in ihren Arsch. Es tat weh, aber sie gab keinen Laut von sich. Er fickte ihren Arsch, grunzte und stöhnte. Sie spürte, wie er sich nach wenigen Fickbewegungen in ihrem Darm entleerte, sein Sperma aus ihrem Arsch tropfte, als er fertig war. Die Pfleger verließen ihr Zimmer und sie lag einfach da, starrte an die Decke und kümmerte sich nicht darum, was als Nächstes passierte. Sie war zu einem öffentlichen Gut geworden. Ihre Brüste und ihre Muschi standen jedem zum Benutzen und Missbrauch zur Verfügung. Sie war nur ein Stück Fleisch ohne Gefühle, ...
... Emotionen, Gedanken. Sie war nur ein Fickspielzeug für jeden, der sie wollte. Sarahs Krankenschwester kam ein paar Stunden später herein und sah, wie das Sperma aus ihrem Mund, ihrer Muschi und ihrem Arsch sickerte. Sie lächelte und rieb Sarahs milchgefüllte Brüste. „Du bist so ein gutes Mädchen, Sarah. Deine Wunden heilen so gut." Sarah sagte nichts. Sie war taub, leer und ausgenutzt. Sie fühlte nichts. Es war ihr sogar egal. *** Kelly legte das Buch weg. Sie konnte immer noch nicht glauben, dass die Krankenschwestern und Ärzte ihre Patienten misshandelt hatten, benutzt. Es war entsetzlich, und sie fragte sich, was mit Sally und Sarah alles in der Klinik und im Krankenhaus passiert war. Sie nahm den Stift und schrieb „Nächstes Kapitel: Die Zeit der Genesung" auf das Cover. *** „Ich denke, wir sollten sie in eine psychiatrische Klinik verlegen", sagte der Arzt ruhig und faltete die Hände auf dem Schreibtisch. „Sie haben beide ein schweres Trauma durchgemacht. Die Zwillinge werden ebenfalls unter Aufsicht einer Neugeborenenstation aufgenommen. Die Mütter können unter Anleitung weiterstillen. Das ist wichtig für die Bindung und die emotionale Heilung." Kelly nickte langsam und verschränkte die Arme vor der Brust. Sie sah müde aus -- ausgelaugt von wochenlanger Angst, Erleichterung und nun der beängstigenden Ungewissheit, was als Nächstes kommen würde. „Sie... sie haben die Hölle durchgemacht", murmelte sie. Der Arzt nickte mitfühlend, seine Stimme klang ...