1. Die Spermaschlampe - Die Klinikzeit


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Sicherheit seien und ihre Schwester genesen würde -- derselbe war, der Sally Tag für Tag in aller Stille missbraucht hatte.
    
    Und sie hatte bisher auch keinen Grund, irgendetwas davon in Frage zu stellen.
    
    Sie wusste nicht, dass der Arzt Sally bei ihrem Besuch mit offenem Laborkittel und seinem riesigen Schwanz voll zur Schau stellen würde. Und sie wusste nicht, dass Sarah jeden Tag, nachdem der Arzt sie gefickt hatte, von einer Gruppe Krankenpfleger gevögelt wurde.
    
    Sie hatte keine Ahnung, dass es sich lediglich um Fickpuppen handelte, die von allen in der Klinik und im Krankenhaus benutzt und missbraucht wurden.
    
    Kelly nahm den Stift und schrieb „Nächstes Kapitel: Die Psychiatriezeit" auf den Umschlag. Sie hoffte, dass ihre Schwester heilen und weitermachen würde, wusste aber, dass es lange dauern würde, bis sie sich erholt hatten.
    
    ***
    
    Die Fahrt im Krankenwagen verlief geräuschlos.
    
    Sally und Sarah wiegten ihre Zwillinge im Arm. Ihre Arme waren schwer, ihre Körper von Erschöpfung gezeichnet. Sie sahen sich nicht an. Sie sprachen nicht. Die Luft zwischen ihnen war schwer von der Last des Unausgesprochenen.
    
    Als sie in der psychiatrischen Klinik ankamen, wurden sie getrennt.
    
    „Standardprotokoll", hatte die Aufnahmeschwester gesagt. „Isolation für die erste Woche zur Stabilisierung."
    
    Ihre Zimmer waren kahl. Weiße Wände, verschlossene Fenster, eine Kamera in der Ecke, die immer brummte.
    
    Die Krankenschwestern kamen in Schichten -- höflich und ...
    ... effizient. Sie halfen beim Füttern der Babys, wechselten Windeln und überwachten die Vitalfunktionen. Immer freundlich. Immer alles im Griff.
    
    Weder Sally noch Sarah stellten Fragen.
    
    In dieser ersten Woche haben sie nicht geweint. Sie haben sich nicht gewehrt. Sie haben einfach ihre Bewegungen gemacht, still und benommen.
    
    Am achten Tag wurde ihnen mitgeteilt, dass sie Besuch empfangen könnten.
    
    Sie lehnten ab.
    
    Kelly kam trotzdem. Jede Woche saß sie im Gemeinschaftsraum und wartete. Hoffentlich. Manchmal brachte sie Babyfotos der Mädchen mit. Manchmal saß sie einfach nur schweigend da, die Hände gefaltet, und beobachtete die Tür, die sich nie öffnete.
    
    Sie sprach mit den Krankenschwestern.
    
    „Sie machen Fortschritte", versicherten sie ihr. „Sie haben mit der Therapie begonnen. Sie fangen nach und nach an zu reden."
    
    Kelly wollte ihnen glauben.
    
    Den Zwillingen ging es prächtig. Sie hatten zugenommen. Ihre Augen leuchteten. Sie lächelten jetzt -- ein kleines, flüchtiges Lächeln, das die Benommenheit durchbrach.
    
    Doch hinter diesen verschlossenen Türen, hinter der ruhigen Routine und den klinischen Diagrammen stimmte etwas nicht.
    
    Die Krankenschwestern erwähnten die ungewöhnliche Dienstplanung nicht.
    
    Sie erwähnten nicht, wie die Nachtschichten eingeteilt wurden.
    
    Sie erwähnten nicht, dass nicht alle Besuche des Personals protokolliert wurden.
    
    Und niemand erzählte Kelly, dass Sally manchmal -- spät in der Nacht -- mit zusammengebissenen Zähnen und geballten ...
«12...8910...30»