1. Die Jungs vom Schwarzen Mustang


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... fragen."
    
    „Ist der noch da?"
    
    „Sieh nach. Wenn du Glück hast."
    
    Ich ging rasch nach hinten. Der Flur war dunkel, aber unter der Tür des Zimmers, in dem ich mich vorgestellt hatte, war ein Lichtspalt. Ich klopfte.
    
    „Ja?"
    
    Ich machte die Tür auf.
    
    „Hallo, Nick. Komm rein. Wie ich höre, hast du dich gut eingearbeitet. Du kommst klar?"
    
    „Ja, danke, sehr gut. Ähm..."
    
    „Ja?"
    
    „Also, ich wollte wegen der Special Night fragen. In der Anzeige war ja von einem lukrativen Zusatzverdienst die Rede und..."
    
    „Richtig." Er sah mich an. „Wollte dich auch schon darauf ansprechen. Die Kollegen sagen, dass du bei den Gästen sehr gut ankommst, von daher..." Sein Blick wanderte wieder an mir nach unten. „... steht dem eigentlich nichts im Wege. Du weißt, wie das abläuft?"
    
    „Mike hat mir vorhin was gesagt."
    
    „Also trage ich dich für beide Abende ein, Freitag und Samstag? Ist beide Male open end. Gewöhnst du dich umso schneller ein."
    
    Ich zögerte, mein Herz pochte. „Okay, cool."
    
    „Gut." Er nickte. „Dann gebe ich Mike grünes Licht und er weist dich morgen ein." Er machte eine Pause.
    
    Ich nickte. „Danke."
    
    Er lächelte. „Gern." Und als ich schon an der Tür war: „Bist ein hübscher Kerl, Nick."
    
    Ich wurde knallrot.
    
    Am Freitag kam ich um halb neun. Nick wartete schon und wir gingen in den Keller zu den Spinden.
    
    „Umziehen ist wie immer hier."
    
    Er trat seine Sneaker von den Füßen und streifte sein T-Shirt über den Kopf. Dann knöpfte er seine Jeans auf und zog sie ...
    ... aus. Nackt und vollkommen ungeniert stand er vor mir. Kräftiger Schwanz und Eier, rasiert, registrierte ich unwillkürlich. Er zog das T-Shirt mit dem Kneipenlogo über den Kopf, holte seine Lederschürze aus dem Spind und wickelte sie sich um die Hüften. „Fertig. Geht ganz schnell."
    
    Ich nickte mit trockenem Mund.
    
    Hastig schlüpfte ich aus meinem T-Shirt und streifte das enganliegende Logoshirt über. Dann zog ich Sneaker und Jeans aus. Ich spürte Mikes Blick auf mir. Rasch nahm ich meine Schürze. Das geölte Leder glänzte speckig und drückte kalt und schwer auf meinen Schwanz. Ohne die Jeans darunter kam die Schürze mir auf einmal viel kürzer vor, sie reichte mir höchstens bis halb zu den Knien, selbst wenn ich sie nach unten zog, und auch nur zu zwei Dritteln um die Hüften. Ungeschickt versuchte ich sie mit den seitlichen Riemen umzubinden. „Äh, kann es sein, dass die doch zu klein ist?"
    
    „Lass sehen..." Mike trat vor mich, zog die Schürze ein wenig hoch, nahm die Riemen und band sie mir um. Seine Haare streiften meine Wange. Prüfend ging er um mich herum, betrachtete mich von hinten. „Ich würde sagen, die passt perfekt."
    
    „Aber sie geht hinten nicht zu."
    
    „Soll sie auch nicht. Remember?"
    
    „Ach ja, richtig."
    
    Er lachte. „Bei deinem Knackarsch... brauchst dich wirklich nicht zu schämen. Die Gäste sollen doch in Stimmung kommen. Und sollte einer mal mehr wollen, wie gesagt, gibst du am Tresen Bescheid und gehst mit ihm rauf."
    
    „Okay, verstanden."
    
    „Wird schon." ...
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