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Die Jungs vom Schwarzen Mustang
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... seine Jungs. Das gibt bestimmt ein fettes Trinkgeld." Mein Herz begann zu klopfen. „Du meinst, er will mit mir...?" „Nein, keine Sorge. Dafür hat er seine Jungs. Die sind scharf und wollen ficken. Da geht bestimmt die Post ab." Ich sah ihn mit großen Augen an. „Na ja, stell ich mir so vor." Er grinste. „Ganz ruhig, die kommen nur zum Essen her." Zwei Studenten in Lederjacken kamen zum Tresen, holten einen Schlüssel, streiften mich mit einem Blick und verschwanden nach oben. „Und wenn jemand was von mir will?" „Kannst du mit ihm hochgehen. Du musst nur vorher am Tresen Bescheid geben. Hat der Chef dir nicht gesagt?" „Doch, doch." Ich nickte hastig. „Droben findest du auch Kondome und Gleitgel, eben alles, was du brauchst. Und möglichst nicht länger als ne halbe Stunde." „Und ich muss das tun?" „Nein." Mike schüttelte den Kopf. „Musst du nicht, kannst auch ablehnen, wenn dir jemand nicht gefällt. Oder du eben nicht willst. Aber bitte höflich, ja?" Ich bediente weiter. Irgendwann saßen die beiden Studenten wieder an ihrem Tisch, die Gesichter gerötet und die Haare verschwitzt. Der eine hob die Hand und ich ging hin. „Noch mal zwei Bier, bitte." Ein Geruch nach frischer Wäsche, Sperma und Schweiß stieg mir in die Nase. Fabian und die Jungs gingen um Mitternacht. An der Tür drehte Noah sich noch einmal um und sah in meine Richtung. Unsere Blicke begegneten sich und mein Herz begann zu klopfen. Abgesehen davon gab es an diesem ...
... Abend keine besonderen Vorkommnisse. Ich gewöhnte mich nach und nach an die Special Night, spürte die eine oder andere Hand auf dem Hintern. Um halb zwei zog ich mich todmüde um und ging nach Hause. Ich schlief unruhig, verwickelte mich immer wieder in das Laken und träumte von Fabian und den beiden Jungs, ein Traum, der feucht endete. 3 Am nächsten Tag, Samstag, schlief ich erst mal lange aus, frühstückte gemütlich mit frischen Brötchen, faulenzte und ging in der Stadt shoppen und Kaffee trinken. Abends ging ich wieder etwas früher in den Schwarzen Mustang, weil Mike mir noch die Zimmer zeigen wollte. Zimmer eins war größer und hatte ein breiteres Bett, Zimmer zwei und drei waren mehr oder weniger identisch mit Bett, Waschbecken, Handtüchern und auf einem Tischchen Kondomen und einer großen Tube Gleitgel. Weil mehr Gäste erwartet wurden, waren wir zu viert, außer Mike, Jordan und mir noch Milan, ein blonder Sportstudent, der drei Jahre älter war als ich. Viertel nach neun waren alle Tische besetzt und wir hatten alle Hände voll zu tun. Gegen halb elf verschwand Milan mit einem Gast nach oben, kurz darauf gefolgt von zwei Lederkerlen, die knutschend an einem Tisch weiter hinten gesessen hatte. Milan kam eine halbe Stunde später allein zurück, das Paar ließ sich etwas länger Zeit. Eng umschlugen tauchten die beiden schließlich auf und nahmen am Tresen Platz, weil ihr Tisch inzwischen besetzt war. Mike klopfte mir auf die Schulter. „Der Junge da hinten hat nach dir ...