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Die Jungs vom Schwarzen Mustang
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... gefragt, sieh doch mal nach ihm." Er zwinkerte mir zu. Mein Herz begann zu klopfen und ich blickte in die Richtung, in die er zeigte. Ich sah den Jungen nur von hinten, schwarzer Lockenschopf, Lederjacke, silberner Ohrring. Student? Ich nickte, bediente noch einen anderen Tisch und ging zu ihm. War das... nein, bestimmt nicht... oder... „Abend, was kann ich für dich tun?" Er hob den Kopf. Doch! Noah! Ich hatte ihn gar nicht kommen sehen. „Hi. Wir kennen uns von gestern." „Richtig, hi." Ich lächelte. Hübscher Junge! Vor ihm stand ein halb leeres Bier. Mit großen braunen Augen sah er mich an und lächelte ebenfalls. „Ich..." Er verstummte. „Ich bin der Noah, weiß du ja. Also... ich war ja schon gestern hier und hab dich gesehen. Und... jetzt wollte ich einfach fragen... hättest du Lust und Zeit...?" Er wollte mit mir auf ein Zimmer?? „Jetzt gleich?" Ich sah ihn überrumpelt an, hatte nicht mit ihm und erst recht nicht mit der Anfrage gerechnet. Sollte ich ablehnen? Ich dachte an Fabian mit seinen Jungs, von denen ich sogar geträumt hatte. Und Noah war ein hübscher Kerl, den ich vielleicht auch selber abgeschleppt hätte... Ich sah mich rasch nach den anderen Kellnern um. Sie waren alle da und konnten bedienen. Kurz entschlossen nickte ich. „Okay. Geht." „Super." Der Junge stand sofort auf. Jeans und rote Chucks. Wir gingen zum Tresen. „Zimmer drei", sagte ich zu Malte, als hätte ich es schon tausend Mal gesagt. Malte musterte zuerst mich und dann ...
... den Jungen. Dann gab er mir den Schlüssel. „Viel Vergnügen. Halbe Stunde." Er sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. Wir stiegen die Treppe hinauf und ich sperrte auf. Ich schätzte Noah auf nicht viel älter als ich. „Du studierst auch?" Er nickte. Mein Herz hämmerte. Ich streifte meine Sneaker herunter, band die Lederschürze ab und zog das T-Shirt über den Kopf. Mein Mund war trocken. Nicht dass ich mit Jungs keine Erfahrung gehabt hätte, aber die Umgebung war neu. Und so mitten in der Arbeit. Nackt setzte ich mich auf das Bett und sah zu, wie Noah sich auszog. Chucks, Jeans, T-Shirt, Socken, Slip. Unbehaarter Schwanz, tiefhängende Eier. Ich wollte mich zurücklegen, aber er hob die Hand. „Nein, bitte, kannst du mich...?" Überrascht sah ich ihn an. „Gern, wenn du willst. Hast du es schon gemacht?" Ich stand auf. Noah nickte und sein Blick wanderte für einen Moment zu meinem Schwanz. Dann legte er sich auf den Rücken und schloss die Augen. Ich setzte mich rittlings auf ihn und beugte mich zu ihm hinunter. An seinem Hals pochte eine Ader. Ich küsste ihn auf den Mund. Überrascht schlug er die Augen auf und schloss sie sofort wieder. Seine Lippen kamen mir entgegen. Wie voll und weich sie waren! Sein Mund ging auf. Ich merkte, wie er sich entspannte. Unsere Zungen trafen sich. Nach einer Weile richtete ich mich auf, stützte mich mit den Händen ab, rutschte über seine Brust in Richtung seines Munds. Ich spürte seinen warmen Atem an meinem Schwanz, rieb ...