1. Die Jungs vom Schwarzen Mustang


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... mich vorsichtig an seiner Wange und hinterließ eine nasse Spur, die ich wegwischte.
    
    Noah hob den Kopf an und nahm mich in den Mund. Ich stöhnte leise.
    
    Auch er war jetzt hart und ich kniete mich hinter ihn. Er zog die Beine an, spreizte sie und hielt sie an den Kniekehlen fest. Es war offensichtlich, dass er es nicht zum ersten Mal tat. Ich zog ein Gummi über und drückte einen Batzen Gleitgel auf Noahs dunkelrote Pforte, die sich sofort willig öffnete.
    
    Behutsam drang ich ein. Seine Lider zuckten, dann entspannte er sich und ich versank in ihm, bis ich mit den Hüften seine Arschbacken berührte. Er öffnete die Augen, ich begegnete seinem Blick und hielt ihn fest. Er nahm meinen Rhythmus auf und wir wurden schneller, bis er sich plötzlich an mich klammerte, aufstöhnte und über seinen Bauch spritzte. Wenig später war ich auch soweit. Rasch zog ich das Gummi ab, presste mich an ihn und bedeckte seinen Bauch mit weißen Luftschlangen.
    
    Ich blieb noch kurz auf ihm liegen, strich ihm über die Haare, in denen ein milchiger Tropfen hing, und küsste ihn auf die Stirn. Dann stand ich auf, warf das Gummi in den Papierkorb, ging zum Waschbecken, wusch mir den Schwanz und band die Lederschürze um. Als ich mich umdrehte, saß er auf dem Bett, hatte die Hände zwischen die Schenkel geschoben und blickte mit glänzenden Augen zu mir auf.
    
    Ich setzte mich neben ihn. Unsere Schenkel berührten sich.
    
    „Das war schön, Nick."
    
    „Für mich auch."
    
    „Ich... die Jungs, mit denen ich bisher ...
    ... zusammen war, wollten immer nur rein, abspritzen und fertig. Du hast mich zuerst geküsst."
    
    Ich beugte mich vor und küsste ihn auf die Lippen. „Danke, Noah. Solche Typen hatte ich auch schon. Schick sie nach Hause! Ich freu mich, wenn´s dir gefallen hat. Komm wieder."
    
    Er nickte, stand auf und suchte in seiner Jacke nach seinem Geldbeutel.
    
    „Lass stecken", sagte ich. „Ich werd schon fürs Nackt-Bedienen gut bezahlt, für das hier will ich nichts. Käme mir ja vor wie ein Stricher." Er sah mich erschrocken an und ich lachte. „Deshalb darfst du trotzdem wiederkommen." Ein wenig leiser fügte ich hinzu: „Würd mich freuen." Er grinste erleichtert und begann sich anzuziehen. Wir umarmten uns zum Abschied im Treppenhaus und ich kehrte in die Kneipe zurück. Eine gute halbe Stunde. Smile.
    
    Jordan klatschte mich ab und Milan hob den Daumen. Als hätte ich einen Test bestanden und gehörte jetzt ganz zum Team. Hm. In Gedanken noch bei Noah, bediente ich weiter, verteilte die letzten Essen, spürte ab und zu eine Hand auf dem Arsch.
    
    Gegen zwei begann die Kneipe sich zu leeren. Mir war heiß und zu tun gab es im Moment nichts, also beschloss ich, mich in den kühlen Keller zu den Spinden zu verziehen und einen Schluck Wasser zu trinken. Ich stieg hinunter. Drunten war es dunkel, nur über dem Waschbecken brannte eine schwache Lampe.
    
    Ohne die Deckenbeleuchtung einzuschalten, ging ich zu meinem Spind. Da hörte ich unmittelbar hinter mir ein Geräusch und nahm aus den Augenwinkeln eine ...
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