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Im Dienst der reichen Gräfin 02
Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif
Gleich nach meiner Ankunft im Schloss von Adele Gräfin von Bodenstein hatte ich ein überraschendes Schäferstündchen mit Cornelia, ihrer Stieftochter, einem bekannten Szenegirl, vollbusig, leidenschaftlich und auf eine direkte Art sehr nett. Sie weihte mich ein - ihre Stiefmutter und deren Schwägerin hatten in mir den idealen Hengst gefunden: Zuverlässig, charakterstark (das schlossen sie aus dem Umstand, dass ich zwei Kindern das Leben gerettet hatte und dadurch aufgrund einer schweren Rauchgasvergiftung meine Karriere als Zehnkämpfer an den Nagel hängen musste) und gutaussehend, was wohl stimmte. Man hatte mich zwar als eine Art Fahrer und Bodyguard in einer Person engagiert, aber meine Dienste sollten wesentlich weiter gehen. Das bestätigte auch Gräfin Adele bei unserer ersten Ausfahrt, die uns zu ihrem Waldhaus am Werbelinsee führte, wo wir bereits kurz nach der Ankunft das erste Mal miteinander schliefen - auf der Wiese am Seeufer. Sie war zwar schon über vierzig, sah aber klasse aus mit den festen Titten, den etwas breiten Hüften, einem ausladenden, knackigen Hinterteil und straffen Schenkeln ohne jede Spur von Cellulite. Sie lief in der Abenddämmerung vor mir zum Häuschen hoch und versonnen betrachtete ich ihren Po, von dem sie behauptet hatte, er sei ihr Fetisch und nicht nur er, sondern überhaupt jeder Hintern. Da konnte ich ja gespannt sein, was auf mich zukam, denn trotz meiner 25 Jahre hatte ich damit noch keinerlei Erfahrungen gemacht. Meine ...
... sexuellen Erlebnisse hatte ich hauptsächlich mit Sportlerinnen gehabt und da ging es ziemlich straight zu. Sex bis zum Abwinken, multiple Orgasmen - Höchstleistungen eben, kopulierende Muskelpakete, aber nichts da mit Fetischen oder ausgefallenen Stellungen, Hauptsache Stressabbau, Hauptsache ausgeglichener Hormonhaushalt. Wir betraten die Küche und inspizierten die Nahrungsmittelvorräte, die Heike, die Frau des Försters, für uns vorbereitet hatte. Immer noch nackt, packte Adele zwei Teller voll, ich schnappte Besteck, Gläser und eine Flasche Wein und kurz darauf saßen wir auf der Veranda mit Blick auf den See, um uns nichts als Stille, unterbrochen durch das abendliche Zwitschern der Vögel und hie und da ein verräterisches Knacken, wenn irgendein Waldbewohner auf einen trocken Ast tappte. Wir aßen stumm, sprachen kaum etwas und ich bemerkte nur die bewundernden und begehrlichen Blicke Adeles, die immer wieder über meinen Oberkörper schweiften. Dann und wann prosteten wir uns zu und einmal sagte sie: „Auf eine schöne Zeit, Peter!" Dass wir die haben würden, daran hegte ich keine Zweifel, vor allem nicht, als sie nach einer Weile aufstand und leise sagte: „Wenn du nichts dagegen hast, möchte ich ins Bett, ich halte es nicht mehr aus!" Lächelnd stand ich auf, zeigte auf meinen halbsteifen Schwanz und nickte: „Wir haben beide nichts dagegen!" Rasch räumten wir ab und dann führte sie mich die steile Treppe nach oben ins einfache, aber gemütliche Schlafzimmer, in ...