-
Im Dienst der reichen Gräfin 02
Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif
... das hätte ich gar nicht gedacht!", und dazu wackelte sie auffordernd mit dem Po, so quasi: „Los, weitermachen!" Ich beugte mich vor und ließ die Lippen über die samtige Haut gleiten, während ich mit einer Hand zwischen die Beine griff und mit dem aufgestellten Daumen die Schamlippen teilte. Ich küsste jeden Fleck auf ihrem knackigen Po und das und meine Hand bereiteten ihr bereits die höchsten Wonnen. Sie stöhnte, sie riss am Laken und sie feuerte mich an: „Ja, küss mich überall, hörst du, auch hier!" Sie griff zurück und zerrte die Pfirsiche auseinander, legte den Grund der Falte frei und damit auch das zierliche Poloch, die runzlige Rosette mit der kleinen, jetzt geschlossenen Öffnung in der Mitte. „Los, küss es", forderte sie mich mit rauer Stimme auf und ließ keinen Zweifel daran, was sie meinte. Mit den Händen an den Hüften zog ich sie noch ein wenig an mich heran und bedeckte die tiefe Ritze zwischen den Backen mit zahlreichen gehauchten Küssen, bevor ich die Lippen auf ihren Anus presste zu einem festen, schmatzenden Kuss, der sie sofort aufschreien ließ. „Ja, mach das nochmal, ja, bitte!" Gerne folgte ich der Aufforderung und setzte das fort, weiter nach oben und nach unten ebenso. Ich drückte den Mund auf ihre duftende, nasse Muschi und schob die Zunge hinein, während meine Nasenspitze gegen ihr Poloch stieß. Immer noch hielt sie ihre Backen fest, zerrte an ihnen und keuchte: „Ja, leck mich, auch am Po, bitte leck es auch!" Wieder brachte ich ...
... mich in Stellung und als ich mit der Zungenspitze gegen die Rosette klopfte und den Muskel umkreiste, da war es zum ersten Mal um sie geschehen und sie kam. Sie ließ sich fallen und schlug mit den Händen aufs Bett, wand sich wie ein Aal und stöhnte laut vor Lust und Geilheit. Kaum waren die Spasmen halbwegs verklungen, da drehte sie sich auf die Seite, den Po zu mir und hob die obere Hinterbacke an, bis ich wieder ihr Poloch sehen konnte: „Steck einen Finger hinein, bitte, fick mich damit, Peter, es tut mir nicht weh, keine Angst, bitte mach!" Sie spuckte sich auf die Hand, verrieb ihren Speichel über der Rosette und griff nach mir, packte meinen Arm, zog mich zu ihr und flehte: „Los, mach, komm zu mir, steck ihn rein!" Ich drückte mit der Kuppe des Mittelfingers auf die Öffnung und sie keuchte: „Ja, los, stoß zu, ich helfe mit!" Sie umfasste mein Handgelenk, presste es gegen den Hintern, entspannte zugleich den Schließmuskel und ohne großen Widerstand durchbohrte ich den Ring und steckte in ihrem Darm, der mich wie ein Samthandschuh umschloss. Langsam bewegte ich mich, erst im Kreis, dann vor und zurück und sie schrie auf: „Ja, du machst das gut, ja, komm tief, Peter, oh, ist das schön!" Eisern hielt sie mich fest und führte meine Hand - immer tiefer und schneller fickte ich sie und ihre Reaktion war dementsprechend heftig. Wimmernd und keuchend quittierte sie die Stöße, bis sie sich plötzlich auf den Rücken fallen ließ, das Bein ganz hoch anhob und gegen meine ...