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Im Dienst der reichen Gräfin 02
Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif
... dessen Mitte ein Kingsize-Doppelbett stand, das etwas deplatziert wirkte, aber der eindeutige Beweis dafür war, wofür dieses Häuschen in erster Linie diente - nämlich als Liebesnest. Grinsend fragte ich: „Nutzt du das alleine, oder haben die beiden anderen Damen auch einen Schlüssel?" „Alexandra kommt manchmal hierher und natürlich nutzen wir es gemeinsam, wenn du verstehst...!" Also doch - sie trieben es auch miteinander. Ich stellte mich doof: „Ach, wenn ihr euch Lover einladet?" Sie schüttelte den Kopf, legte sich aufs Bett und spreizte die Beine: „Nein, wenn wir uns gegenseitig die Muschis lecken, du Dummer. Was sollen denn zwei unbefriedigte Frauen sonst machen? Wir kommen hierher und treiben es miteinander. Sie ist fantastisch im Bett und macht überall mit. Ihre Fantasie hat keine Grenzen, du wirst sehen!" Ich setzte mich ans Bett und streichelte den zarten Schenkel, ganz weit oben, ganz weit innen und betrachtete ungeniert ihre Muschi, einen zarten Spalt, umgeben von dunklen, wulstigen Schamlippen, die bereits ein wenig auseinanderklafften und den Blick freigaben auf einen Streifen rosiges Innenleben ihrer Lustgrotte. „Und schläfst du auch mit Cornelia?", fragte ich und stellte mir dabei vor, wie dieses blonde Gift an der Möse ihrer Stiefmutter lutschte. Sie lachte: „Die gefällt dir, was? Ja, natürlich, manchmal auch mit ihr. Aber sie ist ja ständig unterwegs und steht schon viel mehr auf Männer. Ich habe überhaupt den Eindruck, dass sie sich unser ...
... erbarmt, dass sie mit uns schläft, einfach um uns eine Freude zu machen. Sie selbst hat keinen Mangel an Sex." Das glaubte ich aufs Wort und widmete nun meine ganze Aufmerksamkeit Adele, die ihre Beine obszön weit spreizte, mir eines aufs Knie legte, sodass ich dazwischen zu sitzen kam und leise sagte: „Magst du meinen Po ein bisschen verwöhnen? Ich stehe wahnsinnig auf anal. Du auch?" Ich lächelte: „Wenn du gehofft hast, in mir einen erfahrenen Liebhaber zu finden, muss ich dich enttäuschen, ich war zu 99 Prozent Sportler und Sex war zwar wichtig, aber..., na ja, eben nichts Außergewöhnliches!" Sie stützte sich auf einem Arm auf und sah mich mit leuchtenden Augen an: „Sag bloß, du hast noch nie?" „Nein, da hinten hab ich null Erfahrung!" „Wahnsinn, das ist ja super. Dann kann ich dir alles beibringen, das finde ich toll. Also los, dann lass uns anfangen!" Mit einer schnellen Bewegung hob sie das Bein über meinen Kopf und kniete sich hin. „Komm hinter mich, Peter und streichle den Po. Kannst ihn auch küssen, wenn du magst, aber sei vor allem zärtlich mit deinen riesigen Händen!" Sie platzierte das Gesicht seitlich auf einem Kissen und reckte mir den gräflichen Hintern entgegen. Die zwei blütenweißen Hälften leuchteten und ich legte die Hände darauf, strich darüber, vom Rückenansatz bis zu den Schenkeln und von der Pofalte nach außen über die Hüften. Schon bei den ersten Berührungen gab sie ein wohliges Seufzen von sich: „Oh, wie angenehm sind deine Pranken, ...