1. Im Dienst der reichen Gräfin 02


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif

    ... Wieder kam sie über mich, aber diesmal setzte sie sich auf die Schenkel und ließ etwas von dem Gel auf ihre Handfläche tropfen. Es schäumte ganz unglaublich und roch sehr intensiv, fast scharf, doch trotzdem gut - irgendwie erfrischend, so ähnlich wie die Massageöle, die man uns verabreichte nach einem Wettkampf. Erst verstrich sie es mit den Händen, doch dann legte sie sich der Länge nach auf mich, klemmte den Schwanz zwischen den Schenkeln ein, damit er sich problemlos aufrichten konnte und rutschte auf mir auf und ab, so wie eine asiatische Masseuse. Mit den winzigen Titten und dem Bauch verteilte sie den Schaum und jedes Mal, wenn sie mit dem Gesicht über meinem war, streckte sie die Zunge weit heraus und leckte mich ab - Wangen, Nase, Mund Stirn, alles, was sie erwischen konnte. Ich unternahm den Versuch, sie zu umarmen, aber das ließ sie nicht zu: „Nein, nein, nur ich!"
    
    Wie eine Schlange wand sie sich auf mir, rutschte dann plötzlich tiefer, richtete sich zwischen meinen Beinen auf, kniete sich hin und begann den Schwanz einzuseifen. Sie umfasste ihn, fuhr mit den Händen am Schaft entlang, auf und ab, beugte sich vor, küsste die Spitze ganz sanft und sah mich dabei durchdringend an. Dann stürzte sie sich auf den Sack, hob ihn mit einer Hand an, während sie ihn mit der zweiten zärtlich einseifte und streichelte. Schließlich griff sie nach hinten, fuhr mit einem langen Krallen-Finger über die Kimme bis zum Poloch, drückte einmal kurz gegen den Anus, zog sich aber mit ...
    ... einem lüsternen Lächeln sofort wieder zurück. Das alles spielte sich unter dem beständig fließenden Wasser ab, das den Schaum bereits zur Gänze abgewaschen hatte. Sie rutschte noch tiefer, beschäftigte sich mit meinen Beinen und sagte, während sie Duschgel auftrug: „Es ist unglaublich, du hast Muskeln, die habe ich noch nie bei einem Mann gespürt, ein Wahnsinn".
    
    Sie seifte mich ein bis zu den Zehen und hob dann erst das linke Bein hoch, spülte es ab und begann mich zu küssen, an der Wade, am Rist und und an den Zehen. Das war ungewohnt, aber unglaublich geil, vor allem, weil es sie offenbar selbst ganz wuschig machte. Immer wieder griff sie sich zwischen die Beine und massierte ihre Spalte und wohl auch den Kitzler. Sie wiederholte den Vorgang mit dem rechten Fuß und als sie fertig war, legte sie sich der Länge nach auf mich, schob die Arme unter meinen Rücken und lächelte: „So, du schöner Mann, jetzt küsst du mich und dann machst du das alles genauso mit mir, ich hoffe, du hast nichts vergessen!"
    
    Sie wollte schon ihren Mund auf meinen pressen, aber ich hielt sie auf: „Was, du meinst wirklich alles, auch...?"
    
    Sie lachte: „Kannst du? Ist deine Blase voll?"
    
    „Na ja, eigentlich schon!"
    
    „Dann los, ich will, dass du mich anpinkelst aus deinem herrlichen Schwanz, überall, am ganzen Körper, aber erst küssen!"
    
    Sie drückte mir den Mund auf die Lippen, presste sich an mich, wackelte mit dem Po, dass sich ihre Schenkel am Schwanz rieben und schleckte meine Mundhöhle aus, ...
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