1. Im Dienst der reichen Gräfin 02


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Reif

    ... Erregung und wir verharrten minutenlang, bis sie plötzlich den Kopf hob und lächelnd sagte: „So, jetzt kannst du mich aufheben - meine Füße tragen mich kaum und brauchen dringend eine zärtliche Behandlung."
    
    Sie war leicht wie eine Feder und als ich sie in den Armen hielt, verschränkte sie die Hände in meinem Nacken, lehnte den Kopf gegen die Schulter und strampelte glücklich mit den Beinen: „Wow, noch nie hat mich ein Mann so festgehalten. Bin ich dir nicht zu schwer?"
    
    Ich lachte: „Ha, ha, ich spüre dich kaum, du wiegst doch höchstens 50 Kilo!"
    
    „48", verbesserte sie mich, „ach schade, wir sind schon da. Weißt du was? Morgen früh trägst du mich zum Schwimmteich im Park, und wir baden nackt. Das habe ich zum letzten Mal voriges Jahr mit Adele gemacht. Wirst du das tun?" Dabei sah sie mich treuherzig-verführerisch an und ich nickte: „Ich trage dich, wohin du möchtest, aber was wird das Personal dazu sagen?"
    
    „Gar nichts, die bezahlen wir schließlich gut für ihre Diskretion und Wilhelm steht wahrscheinlich hinter einem Baum und holt sich einen runter!", feixte sie und ich legte sie vorsichtig auf dem großen, weiß bezogenen Bett ab. Sofort ruckelte sie sich wohlig zurecht, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und spreizte die Beine so weit, dass ich die glänzende Muschi sehen konnte. Plötzlich überkam mich der unbändige Wunsch, sie zu lecken und ich sagte: „Alexandra, darf ich vorher noch etwas anderes machen? Ich habe nämlich gerade festgestellt, ich habe auch ...
    ... einen Fetisch!"
    
    Sie sah mich erstaunt an: „Welchen denn?"
    
    Mit rauer Stimme sagte ich: „Ich zeig es dir", schob ihre Schenkel auseinander, legte mich der Länge nach dazwischen, was bedeutete, dass meine Beine so weit aus dem Bett ragten, dass ich mit den Zehen bereits den Boden berührte und presste den Mund auf die klaffende Pflaume.
    
    „Ah, du Irrer", schrie sie auf, aber da war es schon zu spät. Ich fuhr die Zunge aus, steckte sie ganz tief in ihre Röhre und leckte an den glitschigen Innenwänden entlang, schlürfte ihren Saft und saugte an den riesigen Schamlippen, nahm sie in den Mund, lutschte daran und biss sanft hinein.
    
    Sie wand sich unter den Attacken, stöhnend riss sie an meinen Haaren und bäumte sich immer wieder auf, gab spitze Schreie von sich und als sie kam, wimmernd und schluchzend, überschwemmte sie mich mit einem Schwall ihrer weißlichen Muschimilch, den ich gierig wegschleckte. Ich erkannte mich nicht wieder, aber diese Frau machte mich zum Tier. Ich wühlte in ihrem nassen Schoß und warf mich zum Schluss über sie, bot ihr mein Gesicht dar und sie verstand sofort und begann, mich akribisch abzulecken. Das war so geil, so verdorben und fast abartig, aber es geilte mich auf und als Revanche stieß ich ihr die Zunge tief in den Mund, ließ sie ihren eigenen Saft kosten und glitt dann langsam nach unten. Hungrig ließ ich die Lippen über ihren erregten Leib gleiten, leckte sie ab von den Achselhöhlen über die Brüste bis zum Nabel, weiter über den Venusberg zur ...